IAB konstatiert Anstieg auf 1,6 Millionen. Laut DGB ist die Zahl noch wesentlich höher
Die Zahl der jungen Erwachsenen ohne Berufsausbildung wächst. Laut einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IA stieg die Zahl der 20 bis 34jährigen ohne Abschluss zwischen 2013 und 2024 um 460.000 auf 1,6 Millionen. Als Grund dafür sieht das IAB unter anderem die Zuwanderung; aber auch unter Deutschen steigt die Quote derjenigen ohne Ausbildung.
Es war die Zeit, da war vielen Unternehmen Ausbildung zu teuer.
Man hat lieber fertige Leute woanders abgeworben.
Das scheint immer noch in uns drin zu stecken.
Wenn man wegen dem Pillenknick anfängt an Schulen zu sparen und Lehrer nicht mehr verbeamtet, dann bringt man ein großes Rad in Schwung, welches sich nur schwer wieder anhalten lässt.
Es wäre also, auch hier, völlig falsch, die Gründe woanders zu suchen.
Wer die Betriebswirtschaft zur Volksreligion erhebt und auch die Politik radikal nach ihr ausrichtet, der hat in sein schönes Staatsschiff viele Löcher gebohrt.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
IAB konstatiert Anstieg auf 1,6 Millionen. Laut DGB ist die Zahl noch wesentlich höher
stieg die Zahl der 20 bis 34jährigen ohne Abschluss zwischen 2013 und 2024 um 460.000 auf 1,6 Millionen. Als Grund dafür sieht das IAB unter anderem die Zuwanderung; aber auch unter Deutschen steigt die Quote derjenigen ohne Ausbildung.
Die Zahl der jungen Erwachsenen ohne Berufsausbildung wächst. Laut einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IA
Es war die Zeit, da war vielen Unternehmen Ausbildung zu teuer.
Man hat lieber fertige Leute woanders abgeworben.
Das scheint immer noch in uns drin zu stecken.
Wenn man wegen dem Pillenknick anfängt an Schulen zu sparen und Lehrer nicht mehr verbeamtet, dann bringt man ein großes Rad in Schwung, welches sich nur schwer wieder anhalten lässt.
Es wäre also, auch hier, völlig falsch, die Gründe woanders zu suchen.
Wer die Betriebswirtschaft zur Volksreligion erhebt und auch die Politik radikal nach ihr ausrichtet, der hat in sein schönes Staatsschiff viele Löcher gebohrt.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
einverstanden