Steffen Kampeter, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutscher Arbeitgeberverbände hat aus Sorge um die Gewinne scheinbar die Richtung der Ampel, hier besonders der FDP, vorgegeben. Er ist der Meinung, dass wir „Mehr Bock auf Arbeit“ haben sollen und fordert längere Arbeitszeiten.
Also sollen die, die noch einen Job haben, länger arbeiten. Vielleicht sollte es die SPD wieder mit Gerhard Schröder versuchen. Der ist ja stolz darauf, den größten Niedriglohnsektor in Europa geschaffen zu haben und der noch mehr ausgeweitet werden müsse. Denn von der Bezahlung hat der gute Kampeter keinen Ton gesagt.
Der große Wirtschaftsverband EU wird das vernommen haben und weiter daran arbeiten, dass die Bedingungen der Arbeitnehmer angeglichen werden. Aber nicht nach oben.
Steffen Kampeter, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutscher Arbeitgeberverbände hat aus Sorge um die Gewinne scheinbar die Richtung der Ampel, hier besonders der FDP, vorgegeben. Er ist der Meinung, dass wir „Mehr Bock auf Arbeit“ haben sollen und fordert längere Arbeitszeiten.
Also sollen die, die noch einen Job haben, länger arbeiten. Vielleicht sollte es die SPD wieder mit Gerhard Schröder versuchen. Der ist ja stolz darauf, den größten Niedriglohnsektor in Europa geschaffen zu haben und der noch mehr ausgeweitet werden müsse. Denn von der Bezahlung hat der gute Kampeter keinen Ton gesagt.
Der große Wirtschaftsverband EU wird das vernommen haben und weiter daran arbeiten, dass die Bedingungen der Arbeitnehmer angeglichen werden. Aber nicht nach oben.