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Mehr als ein Gleiwitz

Von Harvey11 Montag 01.09.2025, 08:51

NATO und Antikriegstag 2025

»Am diesjährigen Antikriegstag befindet sich insbesondere Westeuropa in mehrfacher Hinsicht im Krieg mit Russland – auf dem Schlachtfeld in der Ukraine, wirtschaftlich und im Informationskrieg, im NATO-Jargon »kognitive Kriegführung«, gegen die Bevölkerungen in EU- und NATO-Staaten......«

Viele wollenes nicht wahrhaben.
Erhellend ist das hier: »1939 sagten die deutschen Faschisten offen, worum es bei letzerem ging, so zum Beispiel Hitler am 22. August vor der Wehrmachtsführung: »Die Auslösung des Konfliktes wird durch geeignete Propaganda erfolgen. Die Glaubwürdigkeit ist dabei gleichgültig, im Sieg liegt das Recht.« Presse, Wochenschau und Rundfunk hatten damals mit Hetze gegen Polen Kriegstüchtigkeit hergestellt.«

Das Trommelfeuer heute in den Medien ist ja nicht zu übersehen.

»Die Behauptung von Friedrich Merz im ZDF am Sonntag, wenn die Ukraine kapituliere, »dann sind übermorgen wir dran«, nähert sich dem »Zurückschießen« sehr an.«

Muss darum der Krieg am laufen gehalten werden?
Muss darum wegen diesem Krieg und der eigenen Aufrüstung zur stärksten Armee in Europa der Sozialstaat zerstört werden? Nur weil man das Geld für den Krieg braucht?

»Für Deutschland bleibt, wie der SPD-Politiker Klaus von Dohnanyi und General a. d. Erich Vad soeben im gemeinsamen Buch »Krieg oder Frieden – Deutschland vor der Entscheidung« festgehalten haben, jeder europäische Krieg existentiell: Es ist NATO-Drehscheibe und wird Schlachtfeld. Wer hier neuartige US-Raketen gegen Russland stationieren will, ist ein verantwortungsloser Abenteurer.«


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