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Massaker als »Standardpraxis«

Von Harvey11 Samstag 28.06.2025, 11:56

Gaza: Israelische Soldaten berichten von normalisierten Kriegsverbrechen

Israelische Soldaten und Offiziere bestätigen, dass die Armee fast täglich Massaker an Hungernden im Gazastreifen verübt. Das geht aus einer Recherche der israelischen Tageszeitung Haaretz vom Freitag hervor. Die Gesundheitsbehörde im Küstenstreifen meldete am Donnerstag, dass mindestens 549 Menschen in der Nähe der Ausgabestellen getötet wurden, seitdem die von Tel Aviv eingesetzte Gaza Humanitarian Foundation (GHF) Ende Mai mit der Hilfsgüterverteilung begonnen hatte.

Um die Menschen fernzuhalten, schieße die Armee in der Regel vor und nach Öffnung der Ausgabestellen auf die Menge. Das berichten laut Haaretz etliche anonyme Quellen aus dem Militär. »Es ist ein Schlachtfeld. Sie werden wie eine feindliche Truppe behandelt – keine Maßnahmen zur Kontrolle der Menschenmenge, kein Tränengas – nur scharfes Feuer, mit allem, was man sich vorstellen kann: schwere Maschinengewehre, Granatenwerfer, Mörser«, so ein Beteiligter.

Ganz normaler Massenmord oder dienen in der Armee von Israel auch Antisemiten? Das wäre ja ein Ding.
Aber Hauptsache unser Kanzler würde Netanjahu hier gerne begrüßen und in auch gut vor der Justiz schützen.
Das ist aber gute deutsche Tradition.

Das erinnert mich an eine Filmszene mit H-J. Kulenkampff.
Für einen Staatsgast liegt der rote Teppich aus. Ein Transporter mit Schweinen beladen hat einen Unfall und die Schweine rennen über den Teppich. Der Fahrer will die Tiere verjagen. Aber Kuli als Saaldiener meint nur: Ach lass mal, da sind schon ganz andere Schweine drüber gelaufen.


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