US-Außenminister erklärt Regierungen Nicaraguas, Venezuelas und Kubas zu »Feinden der Menschheit«.
US-Außenminister Marco Rubio hinterlässt auf seiner Lateinamerikatour verbrannte Erde. Doch trotz Protesten setzt er seinen Feldzug gegen progressive Regierungen in der Region und vor allem gegen China fort. Nach Rubios Besuch in Panama forderte Beijings Botschafterin in Washington, Xu Xueyuan, die USA auf, »Respekt vor anderen Ländern zu lernen und den lateinamerikanischen Nationen zuzuhören«. Die Regierung Venezuelas warf Rubio eine »erbärmliche und krankhafte Besessenheit« vor. Doch unbeeindruckt von derartiger Kritik schwor Rubio auf den nächsten Stationen seiner Tour auch die Regierungen in El Salvador, Costa Rica und Guatemala auf die außenpolitischen Ziele Washingtons ein.
Die Ziele sind klar. Den Einfluss Chinas abzuwehren und die Menschen
davon zu überzeugen, dass die Freundschaft von Uncle Sam besser für sie sei.
Das klingt fast so wie im Fall Gaza. Nein, wie werden keine Truppen dort landen. Wir werde die Palästinenser dort davon überzeugen, dass es für sie besser ist, wenn sie freiwillig das Land verlassen.
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US-Außenminister erklärt Regierungen Nicaraguas, Venezuelas und Kubas zu »Feinden der Menschheit«.
US-Außenminister Marco Rubio hinterlässt auf seiner Lateinamerikatour verbrannte Erde. Doch trotz Protesten setzt er seinen Feldzug gegen progressive Regierungen in der Region und vor allem gegen China fort. Nach Rubios Besuch in Panama forderte Beijings Botschafterin in Washington, Xu Xueyuan, die USA auf, »Respekt vor anderen Ländern zu lernen und den lateinamerikanischen Nationen zuzuhören«. Die Regierung Venezuelas warf Rubio eine »erbärmliche und krankhafte Besessenheit« vor. Doch unbeeindruckt von derartiger Kritik schwor Rubio auf den nächsten Stationen seiner Tour auch die Regierungen in El Salvador, Costa Rica und Guatemala auf die außenpolitischen Ziele Washingtons ein.
Die Ziele sind klar. Den Einfluss Chinas abzuwehren und die Menschen
davon zu überzeugen, dass die Freundschaft von Uncle Sam besser für sie sei.
Das klingt fast so wie im Fall Gaza. Nein, wie werden keine Truppen dort landen. Wir werde die Palästinenser dort davon überzeugen, dass es für sie besser ist, wenn sie freiwillig das Land verlassen.
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