Es geht um Musks Beiträge zu EU- und mitgliedsstaatlichen Themen auf X, wie etwa kremlfreundliche Propaganda zum Krieg in der Ukraine und antisemitischen Verschwörungstheorien, weshalb eine schriftlichen Anfrage der Europaabgeordneten an die EU-Kommission gestellt wurde von 42 Unterzeichnern. Mehrere Abgeordnete verlangen Konseqzuenzen.
Hintergrund der Anfrage ist eine Studie der australischen Universität Queensland, in der die Sichtbarkeit von Musks Posts über die vergangenen Monate hinweg untersucht wurde. Die Ergebnisse legen nahe, dass der Algorithmus zuletzt zugunsten von Musks eigenen Beiträgen geändert wurde. Also Rechenoperationen, die dafür entscheidend sind, wo und wie ein Beitrag auf der Plattform angezeigt wird.
"Die algorithmische Verschiebung scheine eindeutige Auswirkungen auf den zivilgesellschaftlichen Diskurs und die Wahlprozesse sowie die öffentliche Sicherheit in der EU zu haben. Dieses Risiko solle die EU-Kommission nach dem Digitalgesetz DSA (Digital Services Act) untersuchen und bewerten."
Nun ja, Musk sonnte sich bekanntlich in seinen Aktivitäten für Trump, da ist wohl die EU als weitere Spielwiese verlockend um "gestalterisch" wirken zu wollen. Ich halte den Mann für sehr gefährlich nicht nur wegen seiner Gesinnung und weil er über X manipulieren kann sondern zusätzlich noch über gigantische finanzielle Mittel verfügt, die er "in seinem Sinne" einsetzen kann.
Es geht um Musks Beiträge zu EU- und mitgliedsstaatlichen Themen auf X, wie etwa kremlfreundliche Propaganda zum Krieg in der Ukraine und antisemitischen Verschwörungstheorien, weshalb eine schriftlichen Anfrage der Europaabgeordneten an die EU-Kommission gestellt wurde von 42 Unterzeichnern. Mehrere Abgeordnete verlangen Konseqzuenzen.
Hintergrund der Anfrage ist eine Studie der australischen Universität Queensland, in der die Sichtbarkeit von Musks Posts über die vergangenen Monate hinweg untersucht wurde. Die Ergebnisse legen nahe, dass der Algorithmus zuletzt zugunsten von Musks eigenen Beiträgen geändert wurde. Also Rechenoperationen, die dafür entscheidend sind, wo und wie ein Beitrag auf der Plattform angezeigt wird.
"Die algorithmische Verschiebung scheine eindeutige Auswirkungen auf den zivilgesellschaftlichen Diskurs und die Wahlprozesse sowie die öffentliche Sicherheit in der EU zu haben. Dieses Risiko solle die EU-Kommission nach dem Digitalgesetz DSA (Digital Services Act) untersuchen und bewerten."
Quelle:
Geht es bei Musk mit rechten Dingen zu?
Lässt Elon Musk auf der Plattform X die Reichweite seiner eigenen Beiträge steigern? Eine neue Studie legt das nahe. Mehrere Europaabgeordnete verlangen Konsequenzen.web.de
Nun ja, Musk sonnte sich bekanntlich in seinen Aktivitäten für Trump, da ist wohl die EU als weitere Spielwiese verlockend um "gestalterisch" wirken zu wollen. Ich halte den Mann für sehr gefährlich nicht nur wegen seiner Gesinnung und weil er über X manipulieren kann sondern zusätzlich noch über gigantische finanzielle Mittel verfügt, die er "in seinem Sinne" einsetzen kann.