Kampf um Führung in Europa
So, so. Laut SPD-Chef Lars Klingbeil »muss« Deutschland größter militärischer Unterstützer der Ukraine in Europa bleiben. Aber von welchem Zwang redet Klingbeil da eigentlich? Müssen muss Deutschland da überhaupt nichts; es geht um den Berliner Anspruch auf eine Führungsrolle bei der Einflussnahme auf das, was jetzt und nach einem eventuellen Friedensschluss in der Ukraine passiert, und nur von diesem Standpunkt lässt sich das »muss« erklären. Und wieder einmal ist es die SPD, die diesen makabren Unsinn verbreitet.
Keinerlei Regierungserfahrung, aber schon jetzt große Bogen pinkeln.
Spuckt der Goldesel ein neues "Sondervermögen Ukraine aus?
»Man kann sich billig darüber aufregen, dass Russland keinen Frieden wolle – jedenfalls keinen, der seine politischen Kriegsziele nicht berücksichtigt. Warum sollte es? Es ist, wie gerade erst wieder das jeder Russlandfreundlichkeit unverdächtige Wall Street Journal festgestellt hat, auf dem Schlachtfeld im Vorteil und kann sich somit leisten, auf seinen politischen Kriegszielen zu beharren.« Und das will keiner einsehen.
Da scheinen tatsächlich immer noch einige vom Endsieg zu träumen und darum soll der Krieg weitergehen und wenn es ums Bezahlen geht drängelt sich Klingbeil vor. Man fasst es nicht.
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So, so. Laut SPD-Chef Lars Klingbeil »muss« Deutschland größter militärischer Unterstützer der Ukraine in Europa bleiben. Aber von welchem Zwang redet Klingbeil da eigentlich? Müssen muss Deutschland da überhaupt nichts; es geht um den Berliner Anspruch auf eine Führungsrolle bei der Einflussnahme auf das, was jetzt und nach einem eventuellen Friedensschluss in der Ukraine passiert, und nur von diesem Standpunkt lässt sich das »muss« erklären. Und wieder einmal ist es die SPD, die diesen makabren Unsinn verbreitet.
Keinerlei Regierungserfahrung, aber schon jetzt große Bogen pinkeln.
Spuckt der Goldesel ein neues "Sondervermögen Ukraine aus?
»Man kann sich billig darüber aufregen, dass Russland keinen Frieden wolle – jedenfalls keinen, der seine politischen Kriegsziele nicht berücksichtigt. Warum sollte es? Es ist, wie gerade erst wieder das jeder Russlandfreundlichkeit unverdächtige Wall Street Journal festgestellt hat, auf dem Schlachtfeld im Vorteil und kann sich somit leisten, auf seinen politischen Kriegszielen zu beharren.« Und das will keiner einsehen.
Da scheinen tatsächlich immer noch einige vom Endsieg zu träumen und darum soll der Krieg weitergehen und wenn es ums Bezahlen geht drängelt sich Klingbeil vor. Man fasst es nicht.
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