Von ehemaliges Mitglied
Dienstag 11.03.2025, 16:02
Kurz vor wichtigen Gesprächen zwischen ranghohen Vertretern der Ukraine und der USA in Saudi-Arabien ist die russische Hauptstadt Moskau und andere Gebiete Ziel größerer nächtlicher ukrainischer Luftangriffe geworden. Mindestens 337 ukrainische Drohnen wurden nach Angaben des russischen Militärs abgeschossen, davon 91 über der Moskauer Region. 126 Drohnen seien in der an die Ukraine grenzenden Region Kursk abgefangen worden.
Mit diesem "Signal" solle Kreml-Chef Wladimir Putin von der Notwendigkeit einer solchen Teil-Waffenruhe überzeugt werden, erklärte der Sprecher des Zentrums für die Bekämpfung von Falschinformationen beim ukrainischen Sicherheits- und Verteidigungsrat, Andrij Kowalenko, am Dienstag. Er sprach vom "größten Drohnenangriff der Geschichte" auf die russische Hauptstadtregion.
Die Gespräche über Pläne für eine Waffenruhe finden vor dem Hintergrund einer radikalen Kehrtwende der USA in ihrer Ukraine-Politik seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump am 20. Januar statt. Kiew hofft nach Washingtons Annäherung an die Positionen des Kreml auf die Wiederaufnahme der US-Unterstützung für die Ukraine.
Kurz vor wichtigen Gesprächen zwischen ranghohen Vertretern der Ukraine und der USA in Saudi-Arabien ist die russische Hauptstadt Moskau und andere Gebiete Ziel größerer nächtlicher ukrainischer Luftangriffe geworden. Mindestens 337 ukrainische Drohnen wurden nach Angaben des russischen Militärs abgeschossen, davon 91 über der Moskauer Region. 126 Drohnen seien in der an die Ukraine grenzenden Region Kursk abgefangen worden.
Mit diesem "Signal" solle Kreml-Chef Wladimir Putin von der Notwendigkeit einer solchen Teil-Waffenruhe überzeugt werden, erklärte der Sprecher des Zentrums für die Bekämpfung von Falschinformationen beim ukrainischen Sicherheits- und Verteidigungsrat, Andrij Kowalenko, am Dienstag. Er sprach vom "größten Drohnenangriff der Geschichte" auf die russische Hauptstadtregion.
Die Gespräche über Pläne für eine Waffenruhe finden vor dem Hintergrund einer radikalen Kehrtwende der USA in ihrer Ukraine-Politik seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump am 20. Januar statt. Kiew hofft nach Washingtons Annäherung an die Positionen des Kreml auf die Wiederaufnahme der US-Unterstützung für die Ukraine.
www.zdf.de/ ... /drohnen-angriff-moskau-treffen-saudi-arabien-ukraine-krieg-russland-100.html
Ich finde das richtig, dass sich die Ukraine massiv wehrt.