»Der bislang »massivste Angriff auf den Sozialstaat«, »historisch fast beispiellos«, »völlig ohne einen sozialpolitischen Plan«. So bezeichnete Ulrich Schneider, Mitglied im Vorstand von Die Linke, am Montag die zahlreichen Kürzungspläne, die die Regierung in allen Bereichen vom BAföG bis zur Rente vorantreibt. Schneider stellte im Berliner Karl-Liebknecht-Haus eine »Sozialabbaubilanz« vor, die auf ein so simples wie dramatisches Fazit hinausläuft: Acht Millionen Menschen im Land, also gut jedem Zehnten, droht durch den Sozialabbau weitere Verarmung – insbesondere jenen, die ohnehin schon wenig haben.«
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Recht hilflos klingt auch was die Partei von sich gibt: Man müsse dem Bundestag deutlich machen, dass eine Mehrheit der Menschen im Land diese Vorhaben ablehne.
Eine Mehrheit wählt aber SPD, Union oder AfD. Die Garanten der Verarmung.
Die glauben dem Katastrophenkanzler, dass die Leute nur zu faul zum Arbeiten sind. Nur arbeiten viele und müssen trotzdem zum Amt rennen. Das sagt der nicht.
»Der bislang »massivste Angriff auf den Sozialstaat«, »historisch fast beispiellos«, »völlig ohne einen sozialpolitischen Plan«. So bezeichnete Ulrich Schneider, Mitglied im Vorstand von Die Linke, am Montag die zahlreichen Kürzungspläne, die die Regierung in allen Bereichen vom BAföG bis zur Rente vorantreibt. Schneider stellte im Berliner Karl-Liebknecht-Haus eine »Sozialabbaubilanz« vor, die auf ein so simples wie dramatisches Fazit hinausläuft: Acht Millionen Menschen im Land, also gut jedem Zehnten, droht durch den Sozialabbau weitere Verarmung – insbesondere jenen, die ohnehin schon wenig haben.«
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Die glauben dem Katastrophenkanzler, dass die Leute nur zu faul zum Arbeiten sind. Nur arbeiten viele und müssen trotzdem zum Amt rennen. Das sagt der nicht.