Die Ukraine, die neuerdings gern ihre Zugehörigkeit zum westlich-lateinischen Kulturkreis behauptet, hat jetzt ein schönes Beispiel des subjektiven Genitivs gegeben: Exaußenminister Dmitro Kuleba musste zugeben, dass er seinem heranwachsenden Sohn geraten hat, sich lieber nicht zur Armee zu melden, sondern erst mal zu studieren – Studenten sind nämlich bis zum Examen zurückgestellt. »An der Uni hast du doch auch Kurse in vormilitärischer Ausbildung«, soll Kuleba senior seinem patriotischen Filius gesagt haben. Der Hintergedanke ist klar: Bis du fertig bist, ist der Krieg vielleicht vorbei.
Das erinnert mich an alte Sprüche von mir. Ich wollte keine Söhne haben. Denn Töchter müssen keine Soldaten werden.
Nicht umsonst, natürlich spielen auch die Verluste eine Rolle, gehen due Wünsche der Staatsführung der Ukraine dahin, endlich NATO-Soldaten einsetzen zu können.
Übrigens, eine frühere Frage hier wird heute in manchen Zeitungen beantwortet.
Der Nachrichtendienst von Südkorea berichtete von 300 gefallenen nordkoreanischen Soldaten in diesem Krieg und von 2700 Verwundeten.
Doch nicht so viele wie oft gemeldet, trotzdem bedauerlich.
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Das erinnert mich an alte Sprüche von mir. Ich wollte keine Söhne haben. Denn Töchter müssen keine Soldaten werden.
Nicht umsonst, natürlich spielen auch die Verluste eine Rolle, gehen due Wünsche der Staatsführung der Ukraine dahin, endlich NATO-Soldaten einsetzen zu können.
Übrigens, eine frühere Frage hier wird heute in manchen Zeitungen beantwortet.
Der Nachrichtendienst von Südkorea berichtete von 300 gefallenen nordkoreanischen Soldaten in diesem Krieg und von 2700 Verwundeten.
Doch nicht so viele wie oft gemeldet, trotzdem bedauerlich.
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