Geschichten von Avocados und Rohstoffen: In Angola trafen sich die Spitzen von Afrikanischer und Europäischer Union zum 7. EU-AU-Gipfel
»Sie unterstreichen, erkennen an und feiern, dass man immerhin miteinander redet. Auf zehn Seiten und in 49 Punkten haben die Vertreter von Afrikanischer Union (AU) und Europäischer Union auf ihrem siebenten Gipfeltreffen vor allem Gemeinsamkeiten beschworen. Doch auch im 25. Jahr der formellen Partnerschaft kam dabei am Montag und Dienstag in der angolanischen Hauptstadt Luanda kaum Konkretes zustande. Immerhin: Obwohl die EU zunächst in der Coronapandemie die rechtzeitige Lieferung günstiger Impfstoffe nach Afrika verhindert und anschließend durch Sanktionen gegen Russland einen Getreidemangel verursacht hatte, lebt das Märchen von der Kooperation der Kontinente fort.
Die Essenz der Abschlusserklärung ist eine Offenbarung der widersprüchlichen Interessen, die vor allem seitens der Europäer mit schamlosen Lügen kaschiert werden. Man fordert eine Diversifizierung afrikanischer Volkswirtschaften, investiert aber hauptsächlich in Infrastruktur für den Export von Rohstoffen. Man bekräftigt die Wichtigkeit eines regelbasierten Welthandels, spricht aber nicht darüber, wer diese Regeln definiert..........«
Ein Gipfel reiht sich an den nächsten Gipfel.
Will man zeigen, dass man immer noch da ist und die lieben Afrikaner im Auge behält?
»Der Fokus des Gipfels lag auf den Wirtschaftsbeziehungen. Die EU ist noch immer der wichtigste Handelspartner afrikanischer Länder, verliert aber sukzessive Einfluss an China sowie Mittelmächte wie Indien, Russland oder die Türkei. Zudem bekommt sie beim Kampf um Rohstoffe und Absatzmärkte Konkurrenz durch die USA. Eigene Erfolge sind rar.«
Das sieht so aus wie das letzte Aufbäumen vor dem Exitus.
Im Buch der EU scheint das letzte Kapitel begonnen zu haben.
Nur noch lächerlich wie von der Leyen sich in der Disziplin versucht, Afrikanern die Situation in Afrika zu erklären und China die Schuld zu geben. Vielleicht wird sie ja dafür von Trump irgendwo lobend erwähnt. Denn viel Lob bekommt sie ja sonst nicht. Das muss man nehmen was kommt.
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Geschichten von Avocados und Rohstoffen: In Angola trafen sich die Spitzen von Afrikanischer und Europäischer Union zum 7. EU-AU-Gipfel
»Sie unterstreichen, erkennen an und feiern, dass man immerhin miteinander redet. Auf zehn Seiten und in 49 Punkten haben die Vertreter von Afrikanischer Union (AU) und Europäischer Union auf ihrem siebenten Gipfeltreffen vor allem Gemeinsamkeiten beschworen. Doch auch im 25. Jahr der formellen Partnerschaft kam dabei am Montag und Dienstag in der angolanischen Hauptstadt Luanda kaum Konkretes zustande. Immerhin: Obwohl die EU zunächst in der Coronapandemie die rechtzeitige Lieferung günstiger Impfstoffe nach Afrika verhindert und anschließend durch Sanktionen gegen Russland einen Getreidemangel verursacht hatte, lebt das Märchen von der Kooperation der Kontinente fort.
Die Essenz der Abschlusserklärung ist eine Offenbarung der widersprüchlichen Interessen, die vor allem seitens der Europäer mit schamlosen Lügen kaschiert werden. Man fordert eine Diversifizierung afrikanischer Volkswirtschaften, investiert aber hauptsächlich in Infrastruktur für den Export von Rohstoffen. Man bekräftigt die Wichtigkeit eines regelbasierten Welthandels, spricht aber nicht darüber, wer diese Regeln definiert..........«
Ein Gipfel reiht sich an den nächsten Gipfel.
Will man zeigen, dass man immer noch da ist und die lieben Afrikaner im Auge behält?
»Der Fokus des Gipfels lag auf den Wirtschaftsbeziehungen. Die EU ist noch immer der wichtigste Handelspartner afrikanischer Länder, verliert aber sukzessive Einfluss an China sowie Mittelmächte wie Indien, Russland oder die Türkei. Zudem bekommt sie beim Kampf um Rohstoffe und Absatzmärkte Konkurrenz durch die USA. Eigene Erfolge sind rar.«
Das sieht so aus wie das letzte Aufbäumen vor dem Exitus.
Im Buch der EU scheint das letzte Kapitel begonnen zu haben.
Nur noch lächerlich wie von der Leyen sich in der Disziplin versucht, Afrikanern die Situation in Afrika zu erklären und China die Schuld zu geben. Vielleicht wird sie ja dafür von Trump irgendwo lobend erwähnt. Denn viel Lob bekommt sie ja sonst nicht. Das muss man nehmen was kommt.
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