EU präsentiert Weißbuch mit Aufrüstungsstrategie. Neues Milliardenpaket für Ukraine im Zentrum des EU-Gipfels
Schon in fünf Jahren soll es sie geben: eine gemeinsam hochgerüstete Europäische Union. Den schriftlichen Leitfaden für die dahinterstehenden Kriegsvorbereitungen hat die EU-Kommission am Mittwoch, einen Tag vor Beginn des EU-Gipfels in Brüssel, vorgestellt. Im sogenannten Weißbuch zur »Zukunft der europäischen Verteidigung – Bereitschaft 2030« legt sie sieben Schlüsselbereiche fest, auf die man sich in den kommenden Jahren konzentrieren will. Dazu gehören die Luftverteidigung und Raketenabwehr, Artilleriesysteme, Drohnen, künstliche Intelligenz sowie militärische Transportkapazitäten. »Wenn Europa einen Krieg vermeiden will, muss es sich auf einen Krieg vorbereiten«, behauptete Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Dienstag in Kopenhagen.
Was die EU in in fünf Jahren schaffen will wundert mich dann doch sehr.
Da der Kauf solchen Kriegsgeräts die finanziellen Möglichkeiten vieler Mitgliedstaaten übersteige, sollten EU-Länder dieses primär gemeinsam beschaffen. Ach so, dann wird es billiger.
Aber ich vermute, dass die EU für unser aller Wohl Kredite aufnehmen wird.
Oder sollen die Mitgliedsstaaten den Aufbau ihrer eigenen Armee vernachlässigen, um gemeinsam diese EU-Armee zu schaffen?
Der Schaum vor dem Mund scheint manchen in die Augen zu steigen.
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EU präsentiert Weißbuch mit Aufrüstungsstrategie. Neues Milliardenpaket für Ukraine im Zentrum des EU-Gipfels
Schon in fünf Jahren soll es sie geben: eine gemeinsam hochgerüstete Europäische Union. Den schriftlichen Leitfaden für die dahinterstehenden Kriegsvorbereitungen hat die EU-Kommission am Mittwoch, einen Tag vor Beginn des EU-Gipfels in Brüssel, vorgestellt. Im sogenannten Weißbuch zur »Zukunft der europäischen Verteidigung – Bereitschaft 2030« legt sie sieben Schlüsselbereiche fest, auf die man sich in den kommenden Jahren konzentrieren will. Dazu gehören die Luftverteidigung und Raketenabwehr, Artilleriesysteme, Drohnen, künstliche Intelligenz sowie militärische Transportkapazitäten. »Wenn Europa einen Krieg vermeiden will, muss es sich auf einen Krieg vorbereiten«, behauptete Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Dienstag in Kopenhagen.
Was die EU in in fünf Jahren schaffen will wundert mich dann doch sehr.
Da der Kauf solchen Kriegsgeräts die finanziellen Möglichkeiten vieler Mitgliedstaaten übersteige, sollten EU-Länder dieses primär gemeinsam beschaffen. Ach so, dann wird es billiger.
Aber ich vermute, dass die EU für unser aller Wohl Kredite aufnehmen wird.
Oder sollen die Mitgliedsstaaten den Aufbau ihrer eigenen Armee vernachlässigen, um gemeinsam diese EU-Armee zu schaffen?
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