Von Feierabend-Mitglied
Samstag 14.02.2026, 22:09 – geändert 15.02.2026, 06:50
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Doch worum geht es eigentlich? Nach dem gewaltsamen Tod eines Zugbegleiters Anfang Februar in einem Regionalexpress in Rheinland-Pfalz hat die Deutsche Bahn angekündigt, ihre Mitarbeiter in Zukunft besser schützen zu wollen. „Prävention geht immer vor Reaktion“, sagte Bahn-Chefin Evelyn Palla nach einem Sicherheitsgipfel am Freitag in Berlin. „Wir wollen handeln, bevor etwas passiert.“
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Doch der Bodycam-Vorschlag stößt nicht nur auf Zustimmung, denn Datenschützer haben Bedenken. Die Nutzung solcher Kameras stelle „einen starken Eingriff in die Grundrechte der betroffenen Personen dar“, sagte der für die Deutsche Bahn zuständige Landesdatenschutzbeauftragte aus Hessen, Alexander Roßnagel, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). „Der Schutz von Leib und Leben ist ein hohes Rechtsgut. Allerdings sind auch die Persönlichkeitsrechte der Fahrgäste zu berücksichtigen.“
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Doch worum geht es eigentlich? Nach dem gewaltsamen Tod eines Zugbegleiters Anfang Februar in einem Regionalexpress in Rheinland-Pfalz hat die Deutsche Bahn angekündigt, ihre Mitarbeiter in Zukunft besser schützen zu wollen. „Prävention geht immer vor Reaktion“, sagte Bahn-Chefin Evelyn Palla nach einem Sicherheitsgipfel am Freitag in Berlin. „Wir wollen handeln, bevor etwas passiert.“
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Doch der Bodycam-Vorschlag stößt nicht nur auf Zustimmung, denn Datenschützer haben Bedenken. Die Nutzung solcher Kameras stelle „einen starken Eingriff in die Grundrechte der betroffenen Personen dar“, sagte der für die Deutsche Bahn zuständige Landesdatenschutzbeauftragte aus Hessen, Alexander Roßnagel, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). „Der Schutz von Leib und Leben ist ein hohes Rechtsgut. Allerdings sind auch die Persönlichkeitsrechte der Fahrgäste zu berücksichtigen.“