Ein »Durchschnittsverdiener« kommt nach 45 Jahren gerade auf 1.500 Euro.
Immer mehr kommen zum Schluss, dass durch diese "Rentenpolitik" auch die Rente privatisiert werden soll.
Gezahlt wird eine minimale Grundrente. Wer sich im Alter etwas außergewöhnliches wie Café, Kino oder eine Reise leisten will, der soll eben privat vorsorgen. Wer durch opulentes Bürgergeld seinen Minilohn aufstocken muss hat Pech. Aber er bleibt ja finanziell in seinem gewohnten Rahmen.
Und da wundern sich Politiker, dass es schon wieder mehr Studienanfänger als Ausbildungsverträge gegeben hat.
Obwohl, so ein Studium ist keine Garantie.
Während meiner Tätigkeit bei einem Hilfsverein für Bezieher von Hartz IV fiel mir schon auf, dass es in der örtlichen JobKom-Filiale Türen gab, aus denen nicht wie üblich laut die Namen der nächsten "Kunden" aufgerufen wurden, sondern nur Nummern. Das waren die "Kunden" mit einem Doktortitel. Bei denen wurde auf Diskretion geachtet. Aber auch die mussten Arbeiten auf dem Recyclinghof o. ö. annehmen. Deren wahre Facharbeit wollte keiner bezahlen, und das war den Mannen der JobKom auch klar und unsere Politik sollten das auch wissen. Jedenfalls meinen schriftliche Einladung an alle örtlichen Parteien zum Besuch einer unserer Sprechstunden, um zu erfahren wie das so läuft und welche Probleme die Betroffenen haben, ist die die Linke gefolgt. Alle anderen haben nicht einmal darauf geantwortet.
Darum meine Meinung, an einer Lösung dieses Problems mit den kleinen Löhnen und den daraus folgenden kleinen Renten besteht seitens der Politik keine Interesse. Sie werden keins haben dürfen.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
Ein »Durchschnittsverdiener« kommt nach 45 Jahren gerade auf 1.500 Euro.
Immer mehr kommen zum Schluss, dass durch diese "Rentenpolitik" auch die Rente privatisiert werden soll.
Gezahlt wird eine minimale Grundrente. Wer sich im Alter etwas außergewöhnliches wie Café, Kino oder eine Reise leisten will, der soll eben privat vorsorgen. Wer durch opulentes Bürgergeld seinen Minilohn aufstocken muss hat Pech. Aber er bleibt ja finanziell in seinem gewohnten Rahmen.
Und da wundern sich Politiker, dass es schon wieder mehr Studienanfänger als Ausbildungsverträge gegeben hat.
Obwohl, so ein Studium ist keine Garantie.
Während meiner Tätigkeit bei einem Hilfsverein für Bezieher von Hartz IV fiel mir schon auf, dass es in der örtlichen JobKom-Filiale Türen gab, aus denen nicht wie üblich laut die Namen der nächsten "Kunden" aufgerufen wurden, sondern nur Nummern. Das waren die "Kunden" mit einem Doktortitel. Bei denen wurde auf Diskretion geachtet. Aber auch die mussten Arbeiten auf dem Recyclinghof o. ö. annehmen. Deren wahre Facharbeit wollte keiner bezahlen, und das war den Mannen der JobKom auch klar und unsere Politik sollten das auch wissen. Jedenfalls meinen schriftliche Einladung an alle örtlichen Parteien zum Besuch einer unserer Sprechstunden, um zu erfahren wie das so läuft und welche Probleme die Betroffenen haben, ist die die Linke gefolgt. Alle anderen haben nicht einmal darauf geantwortet.
Darum meine Meinung, an einer Lösung dieses Problems mit den kleinen Löhnen und den daraus folgenden kleinen Renten besteht seitens der Politik keine Interesse. Sie werden keins haben dürfen.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
einverstanden