USAID-Gelder für Propaganda zur Förderung eines Umsturzes stehen mit Trumps Machtübernahme infrage.
Die Regierung Kubas hat aus Anlass des von Donald Trump angeordneten Finanzierungsstopps für die US-Entwicklungsorganisation USAID am Dienstag aktuelle Daten über deren Zahlungen für einen Umsturz auf der Insel veröffentlicht. Allein zwischen 2007 und 2013 habe die dem State Department direkt unterstehende Agentur mehr als 120 Millionen Dollar dafür investiert, so Außenminister Bruno Rodríguez auf X. Auch Präsident Miguel Díaz-Canel prangerte die »subversiven Aktivitäten« von USAID an. Er wies darauf hin, dass zwischen 2001 und 2006 bereits 61 Millionen Dollar für 142 Projekte und »illegale Aktivitäten gegen das kubanische Volk« bereitgestellt worden waren. Die Millionen gingen an Systemgegner – vorgebliche NGOs – sowie »unabhängige« Journalisten und Medien. Die geraten mittlerweile in Panik und fürchten um ihre Existenz.
Da wird darüber geschimpft, dass Trump die Mittel für USAID zusammen streicht und findet plötzlich etwas, worüber man sich freuen kann.
Aber das wäre zu viel verlangt.
Trumps Entscheidung, den Geldhahn zuzudrehen, verfolgt allerdings nicht das Ziel, Propaganda und Umsturzpläne gegen Kuba aufzugeben, sondern soll eher ein kompliziertes System beenden, das unter dem Vorwand »humanitärer Hilfe« Millionen von Dollar abgezweigt und in dubiose Kanäle geleitet hat. USAID war zudem nicht der einzige Geldgeber für subversive Medien. So werden etwa der Contra-Blog El Estornudo und andere von der »Open Society Foundation« des US-Milliardärs George Soros finanziert. Eine rechte Stiftung in Polen sichert den Betrieb des Portals El Toque, und Contra-Veteranin Yoani Sánchez stand jahrelang auf der Gehaltsliste der Deutschen Welle und des spanischen Medienkonzerns Prisa.
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USAID-Gelder für Propaganda zur Förderung eines Umsturzes stehen mit Trumps Machtübernahme infrage.
Die Regierung Kubas hat aus Anlass des von Donald Trump angeordneten Finanzierungsstopps für die US-Entwicklungsorganisation USAID am Dienstag aktuelle Daten über deren Zahlungen für einen Umsturz auf der Insel veröffentlicht. Allein zwischen 2007 und 2013 habe die dem State Department direkt unterstehende Agentur mehr als 120 Millionen Dollar dafür investiert, so Außenminister Bruno Rodríguez auf X. Auch Präsident Miguel Díaz-Canel prangerte die »subversiven Aktivitäten« von USAID an. Er wies darauf hin, dass zwischen 2001 und 2006 bereits 61 Millionen Dollar für 142 Projekte und »illegale Aktivitäten gegen das kubanische Volk« bereitgestellt worden waren. Die Millionen gingen an Systemgegner – vorgebliche NGOs – sowie »unabhängige« Journalisten und Medien. Die geraten mittlerweile in Panik und fürchten um ihre Existenz.
Da wird darüber geschimpft, dass Trump die Mittel für USAID zusammen streicht und findet plötzlich etwas, worüber man sich freuen kann.
Aber das wäre zu viel verlangt.
Trumps Entscheidung, den Geldhahn zuzudrehen, verfolgt allerdings nicht das Ziel, Propaganda und Umsturzpläne gegen Kuba aufzugeben, sondern soll eher ein kompliziertes System beenden, das unter dem Vorwand »humanitärer Hilfe« Millionen von Dollar abgezweigt und in dubiose Kanäle geleitet hat. USAID war zudem nicht der einzige Geldgeber für subversive Medien. So werden etwa der Contra-Blog El Estornudo und andere von der »Open Society Foundation« des US-Milliardärs George Soros finanziert. Eine rechte Stiftung in Polen sichert den Betrieb des Portals El Toque, und Contra-Veteranin Yoani Sánchez stand jahrelang auf der Gehaltsliste der Deutschen Welle und des spanischen Medienkonzerns Prisa.
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