Die Bombe platzte: »Interne Dokumente der Bundesregierung zeigen, wie skeptisch man einer staatlichen Rettung gegenübersteht«, meldete das NDR-Magazin »Panorama 3« am Dienstag vergangener Woche zum Thema Papenburger Meyer-Werft. Wenige Tage zuvor hatte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) vor der Werftbelegschaft seinen großen Auftritt, als er das Unternehmen als »industrielles Kronjuwel« bezeichnete; fraglich sei nicht, ob der Bund zu Hilfe komme, sondern nur wie.
»Wenn von privater Seite niemand bereit ist, sein eigenes Geld auszugeben und ins Feuer zu stellen, dann ist das ein Signal, dass die Risiken so hoch sind, dass es vielleicht auch für das Geld des Steuerzahlers keine so gute Idee wäre«, spitzt etwa Boysen-Hogrefe zu.
So sieht es aus. Keiner will sein eigenes Geld riskieren. Und wenn die Öffentliche Hand nach ein paar Jahren wieder aussteigt, dann bekommt der reichste Deutsche das Vorkaufsrecht. Zu welchem Preis?
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»Wenn von privater Seite niemand bereit ist, sein eigenes Geld auszugeben und ins Feuer zu stellen, dann ist das ein Signal, dass die Risiken so hoch sind, dass es vielleicht auch für das Geld des Steuerzahlers keine so gute Idee wäre«, spitzt etwa Boysen-Hogrefe zu.
So sieht es aus. Keiner will sein eigenes Geld riskieren. Und wenn die Öffentliche Hand nach ein paar Jahren wieder aussteigt, dann bekommt der reichste Deutsche das Vorkaufsrecht. Zu welchem Preis?
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