Von Harvey11
Montag 26.08.2024, 09:40 – geändert Montag 26.08.2024, 09:57
SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert fordert nach mehreren Großspenden an das Bündnis Sahra Wagenknecht neue Regeln für die Parteienfinanzierung. „Ich sehe hier eine Lücke, die diskutiert werden muss“, sagte Kühnert der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. „Man kann in Deutschland eine Partei praktisch ohne Mitgliedsbeiträge, dafür aber mit einigen Millionenspenden hochzüchten.“ Dies sei das Modell des BSW.
Das BSW hat Mitte März von einem Privatmann eine Spende von gut vier Millionen Euro erhalten. Zuvor hatte der gleiche Spender dem BSW im Januar schon einmal 990 000 Euro zukommen lassen. „Das BSW in seiner heutigen Form ist ein Retortenprodukt ohne Mitgliederbasis, dafür mit wenigen Finanziers“, sagte Kühnert. dpa/Gießener Allgemeine
Ja da ist Kevin Kühnert außer Kevin Kühnert. Er will entscheiden lassen, ab wie viel Mitglieder eine Partei einem Partei ist und dann Spenden kassieren darf. Spenden kassiert hat 2000 in Hamburg auch eine gewisse Schill-Partei. Die Partei eines gewissen Ronald Barnabas Schill. Das hat damals in der SPD keinen groß gestört. Weil er in anderen Gewässern seine Stimmen gefischt hat?
Noch etwas zum Thema Spenden, gerade Sahra Wagenknecht hat schon oft gefordert, Parteispenden aus der Wirtschaft zu verbieten. Selbstverständlich hat auch die SPD ein solches Ansinnen heftig abgelehnt. Auch sie will sich selbstverständlich weiterhin bezahlen lassen.
Übrigens, die CSU in Bayern ist ein e.V. und Geld liebt man dort auch sehr.
SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert fordert nach mehreren Großspenden an das Bündnis Sahra Wagenknecht neue Regeln für die Parteienfinanzierung. „Ich sehe hier eine Lücke, die diskutiert werden muss“, sagte Kühnert der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. „Man kann in Deutschland eine Partei praktisch ohne Mitgliedsbeiträge, dafür aber mit einigen Millionenspenden hochzüchten.“ Dies sei das Modell des BSW.
Das BSW hat Mitte März von einem Privatmann eine Spende von gut vier Millionen Euro erhalten. Zuvor hatte der gleiche Spender dem BSW im Januar schon einmal 990 000 Euro zukommen lassen. „Das BSW in seiner heutigen Form ist ein Retortenprodukt ohne Mitgliederbasis, dafür mit wenigen Finanziers“, sagte Kühnert. dpa/Gießener Allgemeine
Ja da ist Kevin Kühnert außer Kevin Kühnert. Er will entscheiden lassen, ab wie viel Mitglieder eine Partei einem Partei ist und dann Spenden kassieren darf. Spenden kassiert hat 2000 in Hamburg auch eine gewisse Schill-Partei. Die Partei eines gewissen Ronald Barnabas Schill. Das hat damals in der SPD keinen groß gestört. Weil er in anderen Gewässern seine Stimmen gefischt hat?
Noch etwas zum Thema Spenden, gerade Sahra Wagenknecht hat schon oft gefordert, Parteispenden aus der Wirtschaft zu verbieten. Selbstverständlich hat auch die SPD ein solches Ansinnen heftig abgelehnt. Auch sie will sich selbstverständlich weiterhin bezahlen lassen.
Übrigens, die CSU in Bayern ist ein e.V. und Geld liebt man dort auch sehr.