Von ihren Wohnorten vertrieben werden nicht nur Palästinenser in Gaza, sondern auch arabische Beduinen im Kernland Israels. Nach Erteilung der Abrissgenehmigung durch den faschistischen Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, rissen am Donnerstag Armee- und Polizeikräfte die Moschee im Dorf Umm Al-Hiran ab. An Stelle des seit 1956 bestehenden Ortes mit rund 300 arabischen Einwohnern wollen ultraorthodoxe Juden die Siedlung Dror gründen. Ihre als Schwarzbauten eingestuften Wohnhäuser hatten Einwohner des Dorfes in den vergangenen Tagen bereits »freiwillig« zerstört, andernfalls hätten sie die Abrisskosten tragen müssen.
Und die westliche Welt sieht zu und hier wird gegen jede Kritik daran vorgegangen. Und in ein paar Wochen wird in den Kirchen wieder mit verdrehten Augen etwas vom Frieden auf Erden gelabert. Welch eine Heuchelei.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
Von ihren Wohnorten vertrieben werden nicht nur Palästinenser in Gaza, sondern auch arabische Beduinen im Kernland Israels. Nach Erteilung der Abrissgenehmigung durch den faschistischen Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, rissen am Donnerstag Armee- und Polizeikräfte die Moschee im Dorf Umm Al-Hiran ab. An Stelle des seit 1956 bestehenden Ortes mit rund 300 arabischen Einwohnern wollen ultraorthodoxe Juden die Siedlung Dror gründen. Ihre als Schwarzbauten eingestuften Wohnhäuser hatten Einwohner des Dorfes in den vergangenen Tagen bereits »freiwillig« zerstört, andernfalls hätten sie die Abrisskosten tragen müssen.
Und die westliche Welt sieht zu und hier wird gegen jede Kritik daran vorgegangen. Und in ein paar Wochen wird in den Kirchen wieder mit verdrehten Augen etwas vom Frieden auf Erden gelabert. Welch eine Heuchelei.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
einverstanden