Da kommt ganz schön was auf uns zu. Während die Superreichen zur Bezos-Hochzeit im Privatjet nach Venedig anreisen und dabei mehr CO2 in die Luft blasen als die durchschnittliche jW-Leserin in drei Jahren, bekommen wir in den nächsten Tagen einmal mehr zu spüren, was der Klimawandel für uns so zu bieten hat. Auf Mitteleuropa rollt eine Hitzewelle zu, die es in sich hat, auch wenn sie nur von kurzer Dauer sein wird. Der Höhepunkt wird voraussichtlich am Mittwoch erreicht, wenn in weiten Teilen des Landes das Thermometer auf 36 Grad Celsius oder mehr klettern wird. Das sind Temperaturen, die vor allem ältere Menschen nicht auf die leichte Schulter nehmen sollten. Auch die Eltern von Kleinkindern müssen unbedingt für Sonnenschutz und ausreichend Wasser sorgen. Schon am Wochenende gab es im Südwesten die erste Tropennacht, und in der Nacht zu Donnerstag wird es zwischen Rügen und den Alpen kaum einen Ort geben, an dem die Quecksilbersäule auf unter 20 Grad Celsius fällt. Derartige Temperaturen sind eine enorme Belastung für den Kreislauf. Entsprechend ist Hitze weltweit inzwischen die mit Abstand häufigste Todesursache, die im Zusammenhang mit der Klimakrise steht. 2023 und 2024 gab es hierzulande nach Angaben des Robert-Koch-Instituts 3.100 bzw. 2.800 Hitzetote.
Jetzt könnte es ja welche geben die meinen, jetzt verstärkt AfD wählen. Denn bei denen gibt es keine Klimakrise.
Oder sie einfach aussitzen, weil sie völlig normal ist und man darum nichts dagegen tun kann. Also noch kräftig weiter befeuern.
Aber sie ist da, die Folgen sehen wir auch. Dann lieber spenden sammeln für die Folgeschäden statt etwas dagegen zu tun. Denn das kostet doch Geld und das wird doch für den Russe gebraucht.
Und die Toten? Das Leben endet meistens tödlich. Jetzt vielleicht etwas früher, dafür aber schön warm.
Da kommt ganz schön was auf uns zu. Während die Superreichen zur Bezos-Hochzeit im Privatjet nach Venedig anreisen und dabei mehr CO2 in die Luft blasen als die durchschnittliche jW-Leserin in drei Jahren, bekommen wir in den nächsten Tagen einmal mehr zu spüren, was der Klimawandel für uns so zu bieten hat. Auf Mitteleuropa rollt eine Hitzewelle zu, die es in sich hat, auch wenn sie nur von kurzer Dauer sein wird. Der Höhepunkt wird voraussichtlich am Mittwoch erreicht, wenn in weiten Teilen des Landes das Thermometer auf 36 Grad Celsius oder mehr klettern wird. Das sind Temperaturen, die vor allem ältere Menschen nicht auf die leichte Schulter nehmen sollten. Auch die Eltern von Kleinkindern müssen unbedingt für Sonnenschutz und ausreichend Wasser sorgen. Schon am Wochenende gab es im Südwesten die erste Tropennacht, und in der Nacht zu Donnerstag wird es zwischen Rügen und den Alpen kaum einen Ort geben, an dem die Quecksilbersäule auf unter 20 Grad Celsius fällt. Derartige Temperaturen sind eine enorme Belastung für den Kreislauf. Entsprechend ist Hitze weltweit inzwischen die mit Abstand häufigste Todesursache, die im Zusammenhang mit der Klimakrise steht. 2023 und 2024 gab es hierzulande nach Angaben des Robert-Koch-Instituts 3.100 bzw. 2.800 Hitzetote.
Jetzt könnte es ja welche geben die meinen, jetzt verstärkt AfD wählen. Denn bei denen gibt es keine Klimakrise.
Oder sie einfach aussitzen, weil sie völlig normal ist und man darum nichts dagegen tun kann. Also noch kräftig weiter befeuern.
Aber sie ist da, die Folgen sehen wir auch. Dann lieber spenden sammeln für die Folgeschäden statt etwas dagegen zu tun. Denn das kostet doch Geld und das wird doch für den Russe gebraucht.
Und die Toten? Das Leben endet meistens tödlich. Jetzt vielleicht etwas früher, dafür aber schön warm.
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