Von ehemaliges Mitglied
Mittwoch 04.01.2023, 10:10
So verrückt sind die!
Berlin. Auch im neuen Jahr machen die Klimaaktivisten der Protestgruppe "Letzte Generation" mobil. Am Mittwoch gegen 8 Uhr wurde die Polizei Berlin zur Invalidenstraße Höhe Verkehrsministerium alarmiert. Drei Personen hatten dort Absperrgitter und Warnbaken auf die Fahrbahn gestellt, wie ein Polizeisprecher der Berliner Morgenpost auf Anfrage mitteilte. Als der Funkwagen eintraf, hatten die Demonstrierenden gerade einen Presslufthammer an eine Stromquelle angeschlossen und wollten beginnen, die Fahrbahn zu zerstören. Es kam zu drei vorläufigen Festnahmen.
Offenbar handelte es sich um Aktivisten der Klima-Protestgruppe Letzte Generation. "Wir sind zurück auf der Straße, um zu sagen: 2022 war nur der Anfang!", twitterte die "Letzte Generation". " Der Alltagstrott bringt uns über frisch geteerte und gefestigte Straßen geradewegs in die Klimahölle. Das können wir nicht zulassen!" Weiter hieß es: "Wir werden der Straße in den Abgrund nicht blind folgen. Wir stellen uns diesem zerstörerischen Wahnsinn in den Weg – kreativ, mutig und voller Hoffnung."
So verrückt sind die!
Berlin. Auch im neuen Jahr machen die Klimaaktivisten der Protestgruppe "Letzte Generation" mobil. Am Mittwoch gegen 8 Uhr wurde die Polizei Berlin zur Invalidenstraße Höhe Verkehrsministerium alarmiert. Drei Personen hatten dort Absperrgitter und Warnbaken auf die Fahrbahn gestellt, wie ein Polizeisprecher der Berliner Morgenpost auf Anfrage mitteilte. Als der Funkwagen eintraf, hatten die Demonstrierenden gerade einen Presslufthammer an eine Stromquelle angeschlossen und wollten beginnen, die Fahrbahn zu zerstören. Es kam zu drei vorläufigen Festnahmen.
Offenbar handelte es sich um Aktivisten der Klima-Protestgruppe Letzte Generation. "Wir sind zurück auf der Straße, um zu sagen: 2022 war nur der Anfang!", twitterte die "Letzte Generation". " Der Alltagstrott bringt uns über frisch geteerte und gefestigte Straßen geradewegs in die Klimahölle. Das können wir nicht zulassen!" Weiter hieß es: "Wir werden der Straße in den Abgrund nicht blind folgen. Wir stellen uns diesem zerstörerischen Wahnsinn in den Weg – kreativ, mutig und voller Hoffnung."
Berliner Morgenpost