Die Butter am Tisch verbieten oder höher besteuern
Von Feierabend-Mitglied
Freitag 19.08.2022, 17:08 – geändert Freitag 19.08.2022, 17:19
Klimafreundlich essen wird immer schwieriger!
'Rund ein Fünftel der Treibhausgas-Emissionen entstehen durch unsere Ernährung. Fleischgerichte setzten dem Klima zu.
Doch der größte Klimakiller auf dem Teller ist vegetarisch.
Platz 1: Butter
Am schädlichsten für das Klima ist ein Lebensmittel, auf das auch viele Vegetarier nicht verzichten: Um ein Kilogramm Butter herzustellen, müssen laut dem Sachverständigenrat für Umweltfragen der Bundesregierung bei konventioneller Tierhaltung bis zu 24 Kilogramm CO2-Äquivalente ausgestoßen werden.
Dass Butter so problematisch für das Klima ist, liegt an der Herstellung: Für die Produktion braucht es sehr viel Milch. Entsprechend viele Kühe müssen gehalten werden. Schon bei der Futterproduktion werden viele Treibhausgase frei. Im Verlauf ihres Lebens stoßen die Tiere dazu jede Menge Methangas aus, ein Treibhausgas, das viel schädlicher ist, als CO2.'
Da mutet Käse fast harmlos an: Im Schnitt werden für die Produktion aber immer noch 8,5 Kilo CO2-Äquivalente benötigt, um ein Kilogramm Käse herzustellen.
Klimafreundlich essen wird immer schwieriger!
'Rund ein Fünftel der Treibhausgas-Emissionen entstehen durch unsere Ernährung. Fleischgerichte setzten dem Klima zu.
Doch der größte Klimakiller auf dem Teller ist vegetarisch.
Platz 1: Butter
Am schädlichsten für das Klima ist ein Lebensmittel, auf das auch viele Vegetarier nicht verzichten: Um ein Kilogramm Butter herzustellen, müssen laut dem Sachverständigenrat für Umweltfragen der Bundesregierung bei konventioneller Tierhaltung bis zu 24 Kilogramm CO2-Äquivalente ausgestoßen werden.
Dass Butter so problematisch für das Klima ist, liegt an der Herstellung: Für die Produktion braucht es sehr viel Milch. Entsprechend viele Kühe müssen gehalten werden. Schon bei der Futterproduktion werden viele Treibhausgase frei. Im Verlauf ihres Lebens stoßen die Tiere dazu jede Menge Methangas aus, ein Treibhausgas, das viel schädlicher ist, als CO2.'
www.swrfernsehen.de/ ... /article-swr-5774.html
Da mutet Käse fast harmlos an: Im Schnitt werden für die Produktion aber immer noch 8,5 Kilo CO2-Äquivalente benötigt, um ein Kilogramm Käse herzustellen.