Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij hat während seines Besuchs in den USA anlässlich der diesjährigen UN-Generaldebatte weitere Unterstützungszusagen im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar eingesammelt. US-Präsident Joseph Biden, mit dem Selenskij am Donnerstagabend im Weißen Haus zusammentraf, versprach »Militärhilfe« für rund 2,4 Milliarden US-Dollar, darunter ein »Patriot«-Flugabwehrsystem, Gleitbomben und Drohnen. Allerdings handelt es sich dabei nicht um neue Mittel, sondern um Gelder, die bereits zuvor prinzipiell genehmigt worden waren. Sie wurden von Biden nun konkret freigegeben. Der scheidende US-Präsident sagte zudem zu, weitere bereits genehmigte Mittel – 5,5 Milliarden US-Dollar – nicht verfallen zu lassen, sondern sie bis zum Ende seiner Amtszeit abzurufen. Am Mittwochabend hatte zudem ein Sprecher der Bundesregierung am Rande der Generaldebatte mitgeteilt, Berlin werde zusätzlich 170 Millionen Euro bereitstellen, um die ukrainische Energieversorgung wiederherzustellen.
Wie zu vermuten war, sein Siegesplan besteht einzig alleine darin, endlich die großen Raketen benutzen zu dürfen, die er längst hat.
Wann wird er das tun, ohne groß zu fragen?
Vielleicht einigt man sich ja auf das alberne Schauspiel, das bereits aus dem Krieg in Vietnam bekannt ist, und hält über Weihnachten eine Waffenruhe ein.
Dann predigt der Pfarrer wieder etwas vom Friede auf Erden und danach geht das Gemetzel wieder weiter.
»Der Sieg auf dem Schlachtfeld beginnt in der Fabrik« steht auf einem Banner in einer Munitionsfabrik in Scranton, Pennsylvania, in der Selenskij Artilleriegeschosse signiert, steht unter dem Foto. Wir durchgeknallt muss man dazu sein? Na ja, andere lassen Waffen segnen. In den USA werden dafür sogar eigene Gottesdienste abgehalten, zu denen diese Gläubigen" bewaffnet in die Kirche kommen.
Und Israel? Da liegt ein Geburtsfehler vor. Es wurde damals entschieden ohne das Volk gefragt zu haben.
Wann wird man je verstehen?
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Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij hat während seines Besuchs in den USA anlässlich der diesjährigen UN-Generaldebatte weitere Unterstützungszusagen im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar eingesammelt. US-Präsident Joseph Biden, mit dem Selenskij am Donnerstagabend im Weißen Haus zusammentraf, versprach »Militärhilfe« für rund 2,4 Milliarden US-Dollar, darunter ein »Patriot«-Flugabwehrsystem, Gleitbomben und Drohnen. Allerdings handelt es sich dabei nicht um neue Mittel, sondern um Gelder, die bereits zuvor prinzipiell genehmigt worden waren. Sie wurden von Biden nun konkret freigegeben. Der scheidende US-Präsident sagte zudem zu, weitere bereits genehmigte Mittel – 5,5 Milliarden US-Dollar – nicht verfallen zu lassen, sondern sie bis zum Ende seiner Amtszeit abzurufen. Am Mittwochabend hatte zudem ein Sprecher der Bundesregierung am Rande der Generaldebatte mitgeteilt, Berlin werde zusätzlich 170 Millionen Euro bereitstellen, um die ukrainische Energieversorgung wiederherzustellen.
Wie zu vermuten war, sein Siegesplan besteht einzig alleine darin, endlich die großen Raketen benutzen zu dürfen, die er längst hat.
Wann wird er das tun, ohne groß zu fragen?
Vielleicht einigt man sich ja auf das alberne Schauspiel, das bereits aus dem Krieg in Vietnam bekannt ist, und hält über Weihnachten eine Waffenruhe ein.
Dann predigt der Pfarrer wieder etwas vom Friede auf Erden und danach geht das Gemetzel wieder weiter.
»Der Sieg auf dem Schlachtfeld beginnt in der Fabrik« steht auf einem Banner in einer Munitionsfabrik in Scranton, Pennsylvania, in der Selenskij Artilleriegeschosse signiert, steht unter dem Foto. Wir durchgeknallt muss man dazu sein? Na ja, andere lassen Waffen segnen. In den USA werden dafür sogar eigene Gottesdienste abgehalten, zu denen diese Gläubigen" bewaffnet in die Kirche kommen.
Und Israel? Da liegt ein Geburtsfehler vor. Es wurde damals entschieden ohne das Volk gefragt zu haben.
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