Russland beschädigt externe Energieversorgung laufender ukrainischer Atomanlagen, Ukraine zielt auf russische Heizkraftwerke. Umkämpftes Pokrowsk vor dem Fall
» Der Krieg gegen Ziele der Energie-Infrastruktur zwischen Russland und der Ukraine verschärft sich. Nachdem die russische Seite am Vortag die externe Stromversorgung von zwei laufenden ukrainischen Atomkraftwerken angegriffen hatte, meldete Präsident Wolodimir Selenskij am Donnerstag abend, dass das Wärmekraftwerk in Slowjansk, der größten noch unter Kiews Kontrolle stehenden Stadt im Gebiet Donezk, getroffen wurde. Zwei Menschen seien dabei getötet worden. Am Morgen hatte Kiew die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) über die Angriffe auf die AKW informiert; Teams der IAEA bestätigten daraufhin, dass beide Kraftwerke (»Südukraine« und Chmelnizki) den Anschluss an eine ihrer externen Stromleitungen verloren hätten. Diese dienen dazu, das Kühlungssystem der Reaktoren in Gang zu halten. Als Folge musste die ukrainische Betreibergesellschaft die Reaktorleistung in beiden Anlagen reduzieren, was die ohnehin bestehende Energiekrise im Land weiter verschärft. Bereits zu Beginn der Woche hatte Russland mehrere Wärmekraftwerke in der Westukraine schwer beschädigt.
Auf der anderen Seite hieß es am Freitag vom Geheimdienst SBU, dass die Ukraine in diesem Jahr bisher »erfolgreich 160 russische Öl- und Energieanlagen angegriffen« habe. Gemeldet wurden aus Russland Abschüsse ukrainischer Drohnen unter anderem über dem Heizkraftwerk in Orjol, das dadurch beschädigt wurde. Auch Schäden am Kraftwerk in Brjansk wurden mitgeteilt. Beide Städte sind relativ grenznah gelegen. Der russische Telegram-Kanal »Astra« berichtete zudem von weiter entfernten ukrainischen Angriffen auf ein Umspannwerk in der Stadt Wladimir und eine Raffinerie bei Jaroslawl an der Wolga.
In der Ukraine werden die Folgen anscheinend erst nach und nach klar. Die Bevölkerung muss damit leben, dass es nur stundenweise Strom für Privathaushalte gibt. Ein Vertreter der Kiewer Stadtverwaltung sagte, es werde mindestens zehn Jahre dauern, bis die Schäden repariert sind. So seien die Folgen der russischen Angriffe vom Herbst 2022 – als Russland nach einem ukrainischen Bombardement der Brücke zur Krim erstmals Kraftwerke beschoss – nicht behoben worden………«
Nach dem Rückzug der USA aus der Kriegsfinanzierung fehlen der Ukraine viele Milliarden. Die können auch diese Kriegswilligen nicht ersetzen. Und jetzt kommt der Winter. Darum versucht Selenskyj, die Europäer auch aktiv in deren Krieg gegen Russland zu ziehen. Mit welchen Tricks wäre ein anderes Thema. Denn er sieht schon, dass sich Europa diese Ukraine eigentlich nicht mehr leisten kann. In deren Haushalt fehlen für 2026 noch 13 Milliarden Euro, bis 2027 wird der Bedarf auf 130 bis 140 Milliarden beziffert. Für Waffen, Sold und um den Staat gerade so funktionieren zu lassen.
Über den Diebstahl des Russengeld wurde man sich ja auch nicht einig.
Dazu kommt, dass Trump an der Ukraine nur ein wirtschaftliches Interesse hat und somit nichts gegen eine prorussische Regierung in der Ukraine hätte.
Und das weiß man in Europa und in Kiew. Also in den Krieg ziehen und Russland besiegen oder die Ukraine fallen lassen? Alle sehen nach Washington.
Für die Ukraine begann das Unheil, als die NATO anklopfte und goldene Versprechungen machte und die mit den wildesten Drohungen über das böse Russland untermauerte.
Russland beschädigt externe Energieversorgung laufender ukrainischer Atomanlagen, Ukraine zielt auf russische Heizkraftwerke. Umkämpftes Pokrowsk vor dem Fall
» Der Krieg gegen Ziele der Energie-Infrastruktur zwischen Russland und der Ukraine verschärft sich. Nachdem die russische Seite am Vortag die externe Stromversorgung von zwei laufenden ukrainischen Atomkraftwerken angegriffen hatte, meldete Präsident Wolodimir Selenskij am Donnerstag abend, dass das Wärmekraftwerk in Slowjansk, der größten noch unter Kiews Kontrolle stehenden Stadt im Gebiet Donezk, getroffen wurde. Zwei Menschen seien dabei getötet worden. Am Morgen hatte Kiew die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) über die Angriffe auf die AKW informiert; Teams der IAEA bestätigten daraufhin, dass beide Kraftwerke (»Südukraine« und Chmelnizki) den Anschluss an eine ihrer externen Stromleitungen verloren hätten. Diese dienen dazu, das Kühlungssystem der Reaktoren in Gang zu halten. Als Folge musste die ukrainische Betreibergesellschaft die Reaktorleistung in beiden Anlagen reduzieren, was die ohnehin bestehende Energiekrise im Land weiter verschärft. Bereits zu Beginn der Woche hatte Russland mehrere Wärmekraftwerke in der Westukraine schwer beschädigt.
Auf der anderen Seite hieß es am Freitag vom Geheimdienst SBU, dass die Ukraine in diesem Jahr bisher »erfolgreich 160 russische Öl- und Energieanlagen angegriffen« habe. Gemeldet wurden aus Russland Abschüsse ukrainischer Drohnen unter anderem über dem Heizkraftwerk in Orjol, das dadurch beschädigt wurde. Auch Schäden am Kraftwerk in Brjansk wurden mitgeteilt. Beide Städte sind relativ grenznah gelegen. Der russische Telegram-Kanal »Astra« berichtete zudem von weiter entfernten ukrainischen Angriffen auf ein Umspannwerk in der Stadt Wladimir und eine Raffinerie bei Jaroslawl an der Wolga.
In der Ukraine werden die Folgen anscheinend erst nach und nach klar. Die Bevölkerung muss damit leben, dass es nur stundenweise Strom für Privathaushalte gibt. Ein Vertreter der Kiewer Stadtverwaltung sagte, es werde mindestens zehn Jahre dauern, bis die Schäden repariert sind. So seien die Folgen der russischen Angriffe vom Herbst 2022 – als Russland nach einem ukrainischen Bombardement der Brücke zur Krim erstmals Kraftwerke beschoss – nicht behoben worden………«
Nach dem Rückzug der USA aus der Kriegsfinanzierung fehlen der Ukraine viele Milliarden. Die können auch diese Kriegswilligen nicht ersetzen. Und jetzt kommt der Winter. Darum versucht Selenskyj, die Europäer auch aktiv in deren Krieg gegen Russland zu ziehen. Mit welchen Tricks wäre ein anderes Thema. Denn er sieht schon, dass sich Europa diese Ukraine eigentlich nicht mehr leisten kann. In deren Haushalt fehlen für 2026 noch 13 Milliarden Euro, bis 2027 wird der Bedarf auf 130 bis 140 Milliarden beziffert. Für Waffen, Sold und um den Staat gerade so funktionieren zu lassen.
Über den Diebstahl des Russengeld wurde man sich ja auch nicht einig.
Dazu kommt, dass Trump an der Ukraine nur ein wirtschaftliches Interesse hat und somit nichts gegen eine prorussische Regierung in der Ukraine hätte.
Und das weiß man in Europa und in Kiew. Also in den Krieg ziehen und Russland besiegen oder die Ukraine fallen lassen? Alle sehen nach Washington.
Für die Ukraine begann das Unheil, als die NATO anklopfte und goldene Versprechungen machte und die mit den wildesten Drohungen über das böse Russland untermauerte.