Jeden Tag Kopfschüsse: Internationale Mediziner im Gazakrieg berichten über gezielte Tötungen durch israelische Scharfschützen
»Durchschnittlich jede Stunde tötet Israels Armee im Gazastreifen seit 23 Monaten ein Kind, und immer wieder werden sie mit einer einzigen Schusswunde im Kopf oder in der Brust in Krankenhäuser eingeliefert. Beides Zeichen für eine gezielte Tötung durch israelische Scharfschützen. Die niederländische Tageszeitung De Volkskrant sprach mit 17 Ärzten aus den Niederlanden, den USA, dem Vereinigten Königreich, Kanada und Australien, den einzigen internationalen Augenzeugen des Gazakriegs. Ausländische Journalisten dürfen schon lange nicht mehr aus der palästinensischen Enklave berichten.
Einer der Ärzte, die in dem Bericht vom Sonnabend zu Wort kommen, ist der US-Amerikaner Feroze Sidhwa. Er arbeitet normalerweise als Unfallchirurg im Krankenhaus von Stockton, Kalifornien. Im März 2024 half er freiwillig im Europäischen Hospital in Gaza. Gleich am ersten Tag wurde er stutzig: Vier Kinder lagen mit jeweils einer einzigen Schussverletzung im Kopf auf seiner Station. »Wie ist es möglich, dass innerhalb von 48 Stunden vier Kinder mit Kopfschüssen in dieses kleine Krankenhaus eingeliefert wurden?« habe er sich gefragt, wie er der Volkskrant am Telefon erzählte. Die vier Kinder seien schließlich gestorben.........«
Furchtbare Nachrichten. Etwas tröstlich ist, dass immer mehr Menschen gegen Waffenlieferungen nach Israel demonstrieren. Sogar Merz scheint das endlich begriffen zu haben.
Hat er sich dafür schon bei Netanjahu entschuldigt? Denn er wollte ja diesen Kriegsverbrecher in Berlin mit allen militärischen Ehren begrüßen.
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»Durchschnittlich jede Stunde tötet Israels Armee im Gazastreifen seit 23 Monaten ein Kind, und immer wieder werden sie mit einer einzigen Schusswunde im Kopf oder in der Brust in Krankenhäuser eingeliefert. Beides Zeichen für eine gezielte Tötung durch israelische Scharfschützen. Die niederländische Tageszeitung De Volkskrant sprach mit 17 Ärzten aus den Niederlanden, den USA, dem Vereinigten Königreich, Kanada und Australien, den einzigen internationalen Augenzeugen des Gazakriegs. Ausländische Journalisten dürfen schon lange nicht mehr aus der palästinensischen Enklave berichten.
Einer der Ärzte, die in dem Bericht vom Sonnabend zu Wort kommen, ist der US-Amerikaner Feroze Sidhwa. Er arbeitet normalerweise als Unfallchirurg im Krankenhaus von Stockton, Kalifornien. Im März 2024 half er freiwillig im Europäischen Hospital in Gaza. Gleich am ersten Tag wurde er stutzig: Vier Kinder lagen mit jeweils einer einzigen Schussverletzung im Kopf auf seiner Station. »Wie ist es möglich, dass innerhalb von 48 Stunden vier Kinder mit Kopfschüssen in dieses kleine Krankenhaus eingeliefert wurden?« habe er sich gefragt, wie er der Volkskrant am Telefon erzählte. Die vier Kinder seien schließlich gestorben.........«
Furchtbare Nachrichten. Etwas tröstlich ist, dass immer mehr Menschen gegen Waffenlieferungen nach Israel demonstrieren. Sogar Merz scheint das endlich begriffen zu haben.
Hat er sich dafür schon bei Netanjahu entschuldigt? Denn er wollte ja diesen Kriegsverbrecher in Berlin mit allen militärischen Ehren begrüßen.
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