Von Feierabend-Mitglied
Dienstag 01.04.2025, 23:32 – geändert Mittwoch 02.04.2025, 01:11
Wollt ihr wirklich noch Produkte "made in USA" kaufen?
Die USA mischen sich offenbar indirekt in die Quotenregelungen für Menschen mit Behinderung und Diversitätsprogramme in französischen Firmen ein.
Die Trump-Regierung hat französische Unternehmen mit US-Regierungsverträgen dazu aufgefordert,
Programme zur Förderung von Diversität,
Gleichstellung und Inklusion einzustellen.
Dies geschah durch einen Brief der US-Botschaft in Paris,
der einen Fragebogen enthielt,
in dem die Unternehmen bestätigen sollten,
dass sie sich an die amerikanischen Vorschriften halten,
welche solche Programme verbieten
.
Diese Einmischung wurde von der französischen Regierung als
„inakzeptabel“ kritisiert.
Frankreich verteidigt seine Werte und
lehnt die amerikanischen Forderungen ab,
da sie nicht mit den Prinzipien des Landes übereinstimmen.
Die betroffenen Unternehmen gehören hauptsächlich zu den Bereichen Verteidigung und Infrastruktur
.
Die französische Gesetzgebung schreibt seit 1987 vor,
dass Unternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitern,
mindestens 6 % ihrer Belegschaft
mit Menschen mit Behinderung besetzen müssen.
Diese Regelung wird jedoch oft nicht erfüllt,
und viele Firmen zahlen stattdessen Ausgleichsabgaben
Wollt ihr wirklich noch Produkte "made in USA" kaufen?
Die USA mischen sich offenbar indirekt in die Quotenregelungen für Menschen mit Behinderung und Diversitätsprogramme in französischen Firmen ein.
Die Trump-Regierung hat französische Unternehmen mit US-Regierungsverträgen dazu aufgefordert,
Programme zur Förderung von Diversität,
Gleichstellung und Inklusion einzustellen.
Dies geschah durch einen Brief der US-Botschaft in Paris,
der einen Fragebogen enthielt,
in dem die Unternehmen bestätigen sollten,
dass sie sich an die amerikanischen Vorschriften halten,
welche solche Programme verbieten
.
Diese Einmischung wurde von der französischen Regierung als
„inakzeptabel“ kritisiert.
Frankreich verteidigt seine Werte und
lehnt die amerikanischen Forderungen ab,
da sie nicht mit den Prinzipien des Landes übereinstimmen.
Die betroffenen Unternehmen gehören hauptsächlich zu den Bereichen Verteidigung und Infrastruktur
.
Die französische Gesetzgebung schreibt seit 1987 vor,
dass Unternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitern,
mindestens 6 % ihrer Belegschaft
mit Menschen mit Behinderung besetzen müssen.
Diese Regelung wird jedoch oft nicht erfüllt,
und viele Firmen zahlen stattdessen Ausgleichsabgaben