Neue Enthüllungen zum Cum-Ex-Skandal offenbaren weitere Erinnerungslücken von Olaf Scholz. Die Linke Hamburg empfiehlt juristische Betreuung.
Das kommt für Olaf Scholz zur Unzeit. Wenige Tage vor der Bundestagswahl holt ihn einmal mehr seine Cum-Ex-Vergangenheit ein. Laut Stern-Magazin steht der Bundeskanzler im Verdacht, bei einer Vernehmung vor dem mit der Aufklärung des Betrugssystems befassten Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) der Hamburger Bürgerschaft gelogen zu haben. Das Gremium hat seine Arbeit inzwischen beendet und präsentiert demnächst seinen Abschlussbericht. In einem Minderheitenvotum der Fraktion Die Linke, das junge Welt vorliegt, kommt der SPD-Spitzenkandidat ebenfalls schlecht weg. Demnach soll er weitere Kalenderdaten im Zusammenhang mit Kontakten zu Bankern seines Vertrauens versteckt halten.
Es mit der Wahrheit nicht so genau zu nehmen gehört zum politischen Geschäft. Selbst einem Franz Strauß kostete das sein Ministerium. was ihn aber nicht daran hinderte, sich Jahre später selber zum Kanzlerkandidat zu küren und zu scheitern.
Und Scholz? Der hat ja bereits gesagt, dass er unter Merz nicht Vize-Kanzler werden will. Also wird diese Angelegenheit im Sande verlaufen. Da haben doch so viele Dreck am Stecken.
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Das kommt für Olaf Scholz zur Unzeit. Wenige Tage vor der Bundestagswahl holt ihn einmal mehr seine Cum-Ex-Vergangenheit ein. Laut Stern-Magazin steht der Bundeskanzler im Verdacht, bei einer Vernehmung vor dem mit der Aufklärung des Betrugssystems befassten Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) der Hamburger Bürgerschaft gelogen zu haben. Das Gremium hat seine Arbeit inzwischen beendet und präsentiert demnächst seinen Abschlussbericht. In einem Minderheitenvotum der Fraktion Die Linke, das junge Welt vorliegt, kommt der SPD-Spitzenkandidat ebenfalls schlecht weg. Demnach soll er weitere Kalenderdaten im Zusammenhang mit Kontakten zu Bankern seines Vertrauens versteckt halten.
Es mit der Wahrheit nicht so genau zu nehmen gehört zum politischen Geschäft. Selbst einem Franz Strauß kostete das sein Ministerium. was ihn aber nicht daran hinderte, sich Jahre später selber zum Kanzlerkandidat zu küren und zu scheitern.
Und Scholz? Der hat ja bereits gesagt, dass er unter Merz nicht Vize-Kanzler werden will. Also wird diese Angelegenheit im Sande verlaufen. Da haben doch so viele Dreck am Stecken.
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