Die Zukunft der PCK-Raffinerie GmbH in Schwedt an der Oder bleibt offen. Das Bundeswirtschaftsministerium hat am Montag die Treuhandverwaltung über die deutsche Tochter des russischen Rosneft-Konzerns, die dort eine Anteilsmehrheit von rund 54 Prozent besitzt, um weitere sechs Monate verlängert. Die Zwangsmaßnahme, die erstmals im September 2022 im Rahmen der Sanktionen gegen Russland angeordnet worden war, wäre anderenfalls in wenigen Tagen ausgelaufen. Die Verlängerung gilt auch für die Raffinerien in Karlsruhe und im oberbayerischen Vohburg, an denen Rosneft Deutschland ebenfalls beteiligt ist. Das russische Unternehmen besitzt damit insgesamt zwölf Prozent der deutschen Erdölverarbeitungskapazität. Die vorangegangene Bestätigung der Treuhandverwaltung im März war vom Wirtschaftsministerium damit begründet worden, dass Rosneft nach Käufern für seine Anteile suche. Auf diesem Gebiet ist aber bisher noch kein Erfolg zu melden.
Da wird Russland gezwungen, seine Anteile an dem Werk zu verkaufen, aber keiner scheint da wild darauf zu sein.
Es gab einmal eine Zeit, da gingen solche staatlich angeordneten Eigentumsübertragungen ganz schnell.
Fremdes Geld kann man sich ja ruck zuck aneignen. Aber Firmenanteile?
Und der angebliche Käufer? Was will der zahlen?
Da wird sich Berlin wohl daran erinnern, was es sonst immer fürchtet, die Enteignung.
Dann wird sich jeder ausländische Investor seine Gedanken machen.
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Da wird Russland gezwungen, seine Anteile an dem Werk zu verkaufen, aber keiner scheint da wild darauf zu sein.
Es gab einmal eine Zeit, da gingen solche staatlich angeordneten Eigentumsübertragungen ganz schnell.
Fremdes Geld kann man sich ja ruck zuck aneignen. Aber Firmenanteile?
Und der angebliche Käufer? Was will der zahlen?
Da wird sich Berlin wohl daran erinnern, was es sonst immer fürchtet, die Enteignung.
Dann wird sich jeder ausländische Investor seine Gedanken machen.
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