Von ehemaliges Mitglied
Dienstag 10.10.2023, 14:37
Die im Osten des Landes lebenden Mitmenschen wählen die AfD aufgrund hoher Arbeitslosigkeit und einem Gefühl des Abgehängtseins? Wie kann das sein? Die Zahlen sprechen eine andere Sprache.
Arbeitslosigkeit wächst im Westen schneller als im Osten
Die Arbeitslosigkeit steigt einer Prognose des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zufolge im nächsten Jahr in Westdeutschland stärker als im Osten. Für die westdeutschen Länder geht das IAB von einem Anstieg um 2,3 Prozent aus, im Osten werde nur mit 1,6 Prozent gerechnet, teilte das Institut auf der Grundlage seiner Regionalprognose mit.
Der Anstieg der Beschäftigung bleibt demnach überall in Deutschland gering und wird auf 0,4 Prozent geschätzt. Die größten regionalen Anstiege werde es in Bayern und Hamburg mit jeweils 4,3 Prozent geben, gefolgt von Schleswig-Holstein mit 4,2 Prozent. Dagegen werde die Zahl der Arbeitslosen in Sachsen-Anhalt nur um 0,5 Prozent nach oben gehen, in Sachsen um 0,8 Prozent und in Brandenburg um 0,9 Prozent.
Die im Osten des Landes lebenden Mitmenschen wählen die AfD aufgrund hoher Arbeitslosigkeit und einem Gefühl des Abgehängtseins? Wie kann das sein? Die Zahlen sprechen eine andere Sprache.
Arbeitslosigkeit wächst im Westen schneller als im Osten
Die Arbeitslosigkeit steigt einer Prognose des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zufolge im nächsten Jahr in Westdeutschland stärker als im Osten. Für die westdeutschen Länder geht das IAB von einem Anstieg um 2,3 Prozent aus, im Osten werde nur mit 1,6 Prozent gerechnet, teilte das Institut auf der Grundlage seiner Regionalprognose mit.
Der Anstieg der Beschäftigung bleibt demnach überall in Deutschland gering und wird auf 0,4 Prozent geschätzt. Die größten regionalen Anstiege werde es in Bayern und Hamburg mit jeweils 4,3 Prozent geben, gefolgt von Schleswig-Holstein mit 4,2 Prozent. Dagegen werde die Zahl der Arbeitslosen in Sachsen-Anhalt nur um 0,5 Prozent nach oben gehen, in Sachsen um 0,8 Prozent und in Brandenburg um 0,9 Prozent.
n-tv