Da hat ein palästinensischer Fu0ballspieler vom FC Bayern wohl eine falsche Ansicht über die Vorgänge im Gaza-Streifen geäußert und einige Eiferer forderten umgehend, dass er aus dem Spieler-Kader entfernt werden müsste.
Nun ist der Vorstand des Vereins wohl nicht dem Ansinnen gefolgt und das wird scharf gerügt.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von t-online.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
Hoffentlich ist das nur Einzelfall, denn wo kämen wir denn hin, wenn eine freie Meinungsäußerung zum Verlust des Arbeitsplatzes führt? Es sei denn, ein solcher Vorgang würde nur auf die Kritik an der israelischen Netanjahu-Politik anzuwenden sein, dann wäre aber eine kurzfristige Gesetzesinitiative notwendig, um unseren Rechtsstaat nicht in Verruf zu bringen.
Da hat ein palästinensischer Fu0ballspieler vom FC Bayern wohl eine falsche Ansicht über die Vorgänge im Gaza-Streifen geäußert und einige Eiferer forderten umgehend, dass er aus dem Spieler-Kader entfernt werden müsste.
Nun ist der Vorstand des Vereins wohl nicht dem Ansinnen gefolgt und das wird scharf gerügt.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von t-online.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
einverstanden
Hoffentlich ist das nur Einzelfall, denn wo kämen wir denn hin, wenn eine freie Meinungsäußerung zum Verlust des Arbeitsplatzes führt? Es sei denn, ein solcher Vorgang würde nur auf die Kritik an der israelischen Netanjahu-Politik anzuwenden sein, dann wäre aber eine kurzfristige Gesetzesinitiative notwendig, um unseren Rechtsstaat nicht in Verruf zu bringen.