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Ist es denn nicht ....

Von Dutchy Freitag 11.08.2023, 17:28

vollkommen egal ob die AfD möglicherweise ein "viertes" Reich schaffen will oder die demokratischen Parteien von den Wünschen des Herrn Selenskyj und Co. den "sehnlichsten" Wunsch erfüllt Marschflugkörper "Taurus" mit einer Reichweite von 500 km zu liefern. Befürworter gibt es mehr als genug.
Das Versprechen nicht über die Grenzen der Ukraine Ziele zu bekämpfen ist ein nicht kontrollierbares Versprechen Selenskyj`s. Das ukrainische Militär gibt eine solche Garantie niemals.
Betrachtet man die Dinge genau, ist es eine Wahl zwischen Pest und Cholera., denn die demokratischen Parteien arbeiten fleißig daran, dass Putin der Kragen platzt und alle Unterstützer der Ukraine zur Kriegspartei werden.
Es ist nur ein kleiner Schritt mit einer riesigen Wirkung.

Kiesewetter fordert zügige Lieferung, Strack-Zimmermann kritisiert Kanzler-Zögern
10:33 Uhr
Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter hat eine zügige Lieferung deutscher Taurus-Marschflugkörper an die Ukraine gefordert. "Jetzt, wo die Diskussion über Taurus beginnt und läuft, eskaliert Russland weiter", sagte er am Freitag im ZDF-"Morgenmagazin". "Wenn wir wirklich dieser Eskalation Russlands Einhalt gebieten wollen, müssen wir mit allem reingehen, was der Ausweitung des Krieges entgegensteht", verlangte der Bundestagsabgeordnete. Die Ukraine habe nur noch wenige eigene Kampfflugzeuge und damit keine Luftüberlegenheit.

Die noch verfügbaren Flugzeuge der Ukraine müssten deshalb ertüchtigt werden - mit den deutschen Marschflugkörpern. Das oft gegen eine Lieferung vorgebrachte Argument, dies könne zu einer Eskalation des Krieges führen, nannte Kiesewetter "ein Scheinargument". Denn Russland eskaliere den Konflikt.

"Die Ukraine braucht sie dringend", sagte die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), dem Sender "Phoenix" mit Blick auf die Waffensysteme. Es sei "völkerrechtskonform, wenn die Ukraine weiß, woher sie angegriffen wird, dass dort auch präventiv zugeschlagen werden kann, um Angriffe zu unterbinden". Sie kritisierte zugleich Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) für seine zögerliche Haltung: "Ich glaube, das Problem sitzt erneut im Kanzleramt, wo man versucht, das Thema nicht hochploppen zu lassen." (afp)

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