Die ultraorthodoxe Partei Schas will nach Berichten mehrerer israelischer Medien vom Mittwoch die Koalition von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu verlassen. Damit hätte der Regierungschef, gegen den ein Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs vorliegt, keine Mehrheit mehr im Parlament. Am Dienstag hatte bereits die ebenfalls ultraorthodoxe Partei Vereinigtes Torajudentum (UTJ) ihren Austritt aus der Regierungskoalition erklärt. Grund sei, dass ein Gesetzentwurf zur Befreiung von Tora-Studenten vom Militärdienst nicht angenommen wurde.
Klingt aufregend, gehört aber zur Erpressung, also zur Politik.
Der Kriegsverbrecher Netanjahu wird sich etwas überlegen. Bisher hat er seinen Kopf aus jeder Schlinge gezogen. Denn er hast viele treue Anhänger.
Das mit den Torastudenten ist aber ein israelischer Sonderfall.
Meines Wissens müssen die nicht zum Militärdienst, sie müsse auch nicht arbeiten. Denn sie studieren ihr Leben lang die Tora, hätten also keine Zeit für normale Arbeit. Sie leben aber nicht wie Mönche von Almosen, der Staat Israel hat sie zu versorgen. Dafür passen sie auf, dass die Bürger sich an die strengen Regeln haltern.
So eine große und sehr laute Kaste muss man sich auch leisten können.
Wenn aber der Staat plötzlich beginnt sich immer mehr militärisch zu beteiligen, dann beginnt ein Nachdenken über diese vielen Männer mit den schwarzen Mänteln, ihren Hüten und den Schläfenlocken.
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Die ultraorthodoxe Partei Schas will nach Berichten mehrerer israelischer Medien vom Mittwoch die Koalition von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu verlassen. Damit hätte der Regierungschef, gegen den ein Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs vorliegt, keine Mehrheit mehr im Parlament. Am Dienstag hatte bereits die ebenfalls ultraorthodoxe Partei Vereinigtes Torajudentum (UTJ) ihren Austritt aus der Regierungskoalition erklärt. Grund sei, dass ein Gesetzentwurf zur Befreiung von Tora-Studenten vom Militärdienst nicht angenommen wurde.
Klingt aufregend, gehört aber zur Erpressung, also zur Politik.
Der Kriegsverbrecher Netanjahu wird sich etwas überlegen. Bisher hat er seinen Kopf aus jeder Schlinge gezogen. Denn er hast viele treue Anhänger.
Das mit den Torastudenten ist aber ein israelischer Sonderfall.
Meines Wissens müssen die nicht zum Militärdienst, sie müsse auch nicht arbeiten. Denn sie studieren ihr Leben lang die Tora, hätten also keine Zeit für normale Arbeit. Sie leben aber nicht wie Mönche von Almosen, der Staat Israel hat sie zu versorgen. Dafür passen sie auf, dass die Bürger sich an die strengen Regeln haltern.
So eine große und sehr laute Kaste muss man sich auch leisten können.
Wenn aber der Staat plötzlich beginnt sich immer mehr militärisch zu beteiligen, dann beginnt ein Nachdenken über diese vielen Männer mit den schwarzen Mänteln, ihren Hüten und den Schläfenlocken.
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