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Israelische Wirtschaft im Kriegssumpf

Von Harvey11 08.09.2024, 08:34 – geändert 08.09.2024, 08:39

Israel hat in dem nun elf Monate andauernden Krieg gegen die Bevölkerung in Gaza mehr als 40.000 Zivilisten getötet. Aktuell läuft eine Bodenoperation im Westjordanland, die Tod und Zerstörung in einem bisher nicht bekannten Ausmaß hervorbringt. Während einige dies als Zeichen israelischer Stärke auslegen, warnen selbst israelische Generäle, dass der Krieg verloren sei und die Weigerung, das anzuerkennen, das Ende Israels bedeuten könne. Denn der Krieg und andauernde Genozid in Gaza bedeutet nicht nur eine Krise der israelischen Politik, sondern auch eine Krise der Wirtschaft Israels. Diese »versinkt und gerät in einen Sumpf, aus dem es schwer wird, wieder herauszukommen«, kommentierte The Marker vergangene Woche.

Auch dieser Krieg verursacht menschliches Leid und natürlich auch immense Kosten. Heutige Waffen kosten Unmengen von Geld und werden in rasender Geschwindigkeit abgefeuert. Genau in diesem Tempo wird das Geld der Volkswirtschaft abgesaugt.
Eigentlich ein menschenverachtender Wahnsinn. Oder?
Am billigsten auch an diesem Krieg ist der Satz: Der hat aber angefangen.
Warum? Diese Frage will dann schon keiner mehr hören.
Aber etwas steht fest, der Krieg ist keine Sternschnuppe. Er fällt nicht einfach vom Himmel.


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