Die Meinung von Richard Herzinger, über die man streiten kann:
"Etwas mehr als ein Jahr ist es her, dass die Hamas auf israelisches Territorium vordrang und das größte und grausamste Massaker an Juden seit dem Holocaust verübte.
Noch immer halten die Terroristen über 100 israelische Bürger unter grauenvollen Umständen als Geiseln fest – wobei ungewiss ist, wie viele von ihnen noch am Leben sind.
Doch im Gedächtnis der Weltöffentlichkeit scheint dieses horrende Verbrechen gegen die Menschlichkeit kaum noch präsent zu sein.
Am Pranger steht jetzt vielmehr Israel, das im Zuge seines Verteidigungskriegs schlimmster Kriegsverbrechen beschuldigt wird – bis hin zu der Anklage, es begehe einen Genozid.“
"Dabei hat sich allerdings auch Israel an die Regeln des Kriegsrechts zu halten.
Wo es diese im Einzelnen verletzen sollte, muss es dafür zur Rechenschaft gezogen werden.
Die Behauptung, Israel fühle sich grundsätzlich nicht daran gebunden, ist jedoch durch nichts belegt.
Und wenn unablässig von enormen zivilen Opferzahlen und Schäden die Rede ist, die Israel durch sein Vorgehen verursache, darf dabei nicht unterschlagen werden, dass die Hamas wie die Hisbollah ihre militärischen Anlagen systematisch in zivilen Einrichtungen unterbringen.
Damit intendieren sie nicht zuletzt, die Opferzahlen in die Höhe treiben, um dies propagandistisch ausschlachten zu können."
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Die Meinung von Richard Herzinger, über die man streiten kann:
"Etwas mehr als ein Jahr ist es her, dass die Hamas auf israelisches Territorium vordrang und das größte und grausamste Massaker an Juden seit dem Holocaust verübte.
Noch immer halten die Terroristen über 100 israelische Bürger unter grauenvollen Umständen als Geiseln fest – wobei ungewiss ist, wie viele von ihnen noch am Leben sind.
Doch im Gedächtnis der Weltöffentlichkeit scheint dieses horrende Verbrechen gegen die Menschlichkeit kaum noch präsent zu sein.
Am Pranger steht jetzt vielmehr Israel, das im Zuge seines Verteidigungskriegs schlimmster Kriegsverbrechen beschuldigt wird – bis hin zu der Anklage, es begehe einen Genozid.“
"Dabei hat sich allerdings auch Israel an die Regeln des Kriegsrechts zu halten.
Wo es diese im Einzelnen verletzen sollte, muss es dafür zur Rechenschaft gezogen werden.
Die Behauptung, Israel fühle sich grundsätzlich nicht daran gebunden, ist jedoch durch nichts belegt.
Und wenn unablässig von enormen zivilen Opferzahlen und Schäden die Rede ist, die Israel durch sein Vorgehen verursache, darf dabei nicht unterschlagen werden, dass die Hamas wie die Hisbollah ihre militärischen Anlagen systematisch in zivilen Einrichtungen unterbringen.
Damit intendieren sie nicht zuletzt, die Opferzahlen in die Höhe treiben, um dies propagandistisch ausschlachten zu können."
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