Von Harvey11
Samstag 28.02.2026, 13:33 – geändert Samstag 28.02.2026, 13:42
Als Reaktion auf die Angriffe Israels und der USA, hat Iran US-
Militärstützpunkte im Nahen Osten angegriffen. Die mit Iran verbündeten Huthi kündigten ihrerseits Angriffe auf Schiffe im Roten Meer an.
Nach dem Angriff Israels und der USA auf Iran hat Teheran US-Militäreinrichtungen am Persischen Golf attackiert. In Bahrain wurde das regionale Hauptquartier der US-Marine angegriffen, wie die staatliche Nachrichtenagentur berichtete.
In Kuwait, wo eine Zentrale der US-Armee ihren Sitz hat, und im Golfstaat Katar, in dem die US-Luftwaffe einen Stützpunkt betreibt, berichteten Augenzeugen ebenfalls von Explosionen. Auch aus den Vereinigten Arabischen Emiraten wird über Explosionen berichtet.
Die staatliche Nachrichtenagentur Bahrains berichtete, dass mehrere Einrichtungen innerhalb des Königreichs infolge einer "Aggression" von außerhalb des Landes getroffen wurden. Die Agentur bezeichnete den Angriff als "eklatante Verletzung der Souveränität und Sicherheit des Königreichs". Man verurteile diese "heimtückische Aggression, die eine direkte Bedrohung für das Königreich und seine Bürger darstellt, auf das Schärfste", hieß es.
Nach Regierungsangaben seien Einrichtungen der US-Marine angegriffen worden. Videos zeigen dichte Rauchwolken nach einer Explosion in Manama, der Hauptstadt Bahrains.
Die meisten Golfstaaten haben den Luftraum über ihren Ländern geschlossen und ihre Bürger aufgerufen, zu Hause zu bleiben. Die Regierung Katars gab an, mehrere Raketen abgefangen zu haben. In Katar hat das US-Militär seine größte Basis in der Region.
Die mit den Iran verbündeten Huthi im Jemen haben angekündigt, wieder Schiffe im Roten Meer mit Raketen anzugreifen. Im Libanon rief Premierminister Nawaf Salam alle Bürger auf, sich nicht auf "Abenteuer" einzulassen, die die Sicherheit und Einigkeit des Landes gefährden können. Ohne sie beim Namen zu nennen, gilt das als Aufruf an die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz, keine Angriffe auf Israel zu verüben. Israel hatte am Morgen mehrere Stellungen der Hisbollah im Libanon bombardiert.
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Da sich die USA ja in vielen Staaten dort breitgemacht haben, knallt es an vielen Ecken. Jetzt muss ein Großmaul überlegen, wo er noch überall eingreifen muss um die USA zu retten.
Und unser Roderich Kiesewetter jubelt über die gerechte Strafe für den Iran. Denn dort will man sich nicht den Befehlen aus dem Westen beugen.
Die begreifen aber auch nicht, dass sie mit ihrem Volk machen können was sie wollen, sogar abschlachten. Sie müssen nur dem Westen Treue schwören. Wie der alte und vermutlich auch der neue Schah.
Als Reaktion auf die Angriffe Israels und der USA, hat Iran US-
Militärstützpunkte im Nahen Osten angegriffen. Die mit Iran verbündeten Huthi kündigten ihrerseits Angriffe auf Schiffe im Roten Meer an.
Nach dem Angriff Israels und der USA auf Iran hat Teheran US-Militäreinrichtungen am Persischen Golf attackiert. In Bahrain wurde das regionale Hauptquartier der US-Marine angegriffen, wie die staatliche Nachrichtenagentur berichtete.
In Kuwait, wo eine Zentrale der US-Armee ihren Sitz hat, und im Golfstaat Katar, in dem die US-Luftwaffe einen Stützpunkt betreibt, berichteten Augenzeugen ebenfalls von Explosionen. Auch aus den Vereinigten Arabischen Emiraten wird über Explosionen berichtet.
Die staatliche Nachrichtenagentur Bahrains berichtete, dass mehrere Einrichtungen innerhalb des Königreichs infolge einer "Aggression" von außerhalb des Landes getroffen wurden. Die Agentur bezeichnete den Angriff als "eklatante Verletzung der Souveränität und Sicherheit des Königreichs". Man verurteile diese "heimtückische Aggression, die eine direkte Bedrohung für das Königreich und seine Bürger darstellt, auf das Schärfste", hieß es.
Nach Regierungsangaben seien Einrichtungen der US-Marine angegriffen worden. Videos zeigen dichte Rauchwolken nach einer Explosion in Manama, der Hauptstadt Bahrains.
Die meisten Golfstaaten haben den Luftraum über ihren Ländern geschlossen und ihre Bürger aufgerufen, zu Hause zu bleiben. Die Regierung Katars gab an, mehrere Raketen abgefangen zu haben. In Katar hat das US-Militär seine größte Basis in der Region.
Die mit den Iran verbündeten Huthi im Jemen haben angekündigt, wieder Schiffe im Roten Meer mit Raketen anzugreifen. Im Libanon rief Premierminister Nawaf Salam alle Bürger auf, sich nicht auf "Abenteuer" einzulassen, die die Sicherheit und Einigkeit des Landes gefährden können. Ohne sie beim Namen zu nennen, gilt das als Aufruf an die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz, keine Angriffe auf Israel zu verüben. Israel hatte am Morgen mehrere Stellungen der Hisbollah im Libanon bombardiert.
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Da sich die USA ja in vielen Staaten dort breitgemacht haben, knallt es an vielen Ecken. Jetzt muss ein Großmaul überlegen, wo er noch überall eingreifen muss um die USA zu retten.
Und unser Roderich Kiesewetter jubelt über die gerechte Strafe für den Iran. Denn dort will man sich nicht den Befehlen aus dem Westen beugen.
Die begreifen aber auch nicht, dass sie mit ihrem Volk machen können was sie wollen, sogar abschlachten. Sie müssen nur dem Westen Treue schwören. Wie der alte und vermutlich auch der neue Schah.