Ein interner Bericht des Gesundheitsministeriums belastet laut NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) bei Vorwürfen wegen Maskenbeschaffungen während der Coronapandemie. Der 170 Seiten umfassende Bericht der vom früheren Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) eingesetzten Sonderbeauftragten Margaretha Sudhoff liegt den drei Medien demnach in Auszügen vor. Spahn war in der Pandemiezeit bis Ende 2021 Gesundheitsminister gewesen.
Durch das Beschaffungsvorhaben, das letztlich nicht funktioniert habe, sei dem Bund mutmaßlich ein Milliardenschaden entstanden, hieß es. Viele der Masken wurden später vernichtet.
Wen wundert das? Darüber wird laut geschwiegen.
Dazu passt auch das hier: Die amtierende Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) weigere sich, den Bericht dem Bundestag vorzulegen.
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Durch das Beschaffungsvorhaben, das letztlich nicht funktioniert habe, sei dem Bund mutmaßlich ein Milliardenschaden entstanden, hieß es. Viele der Masken wurden später vernichtet.
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