Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Yoon scheitert vorerst, Tausende demonstrieren weiter. Verteidigungsminister festgenommen.
Ein anonymer hoher Militärvertreter soll dem TV-Sender MBC verraten haben, dass der Verteidigungsminister in der Woche vor dem Putschversuch befohlen hatte, Nordkorea anzugreifen. Ziel hätten demnach die Orte sein sollen, von denen aus Nordkorea Heliumluftballons in den Süden schickt. Den Berichten zufolge hatte sich jedoch der Vorsitzende des Generalstabs geweigert, den Angriffsbefehl des Ministers auszuführen.
Da war aber Einiges in Vorbereitung.
Die Demokratische Partei wirft Kim Yong Hyun vor, bereits ab Anfang Oktober versucht zu haben, einen militärischen Konflikt mit Nordkorea zu provozieren, um eine Ausrede für die Ausrufung des Kriegsrechts zu erhalten.
Das ist ja so unbekannt nicht.
Nordkorea hat sich bisher nicht öffentlich zu den Vorfällen in Südkorea geäußert. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums betonte jedoch, dass die DVRK angesichts der Erkenntnisse der vergangenen Tage allen Grund habe, aufzurüsten. Schließlich verhalte sich der Süden unvorhersehbar.
Eine Reaktion, die man verstehen kann. Auch von woher sie kommt.
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Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Yoon scheitert vorerst, Tausende demonstrieren weiter. Verteidigungsminister festgenommen.
Ein anonymer hoher Militärvertreter soll dem TV-Sender MBC verraten haben, dass der Verteidigungsminister in der Woche vor dem Putschversuch befohlen hatte, Nordkorea anzugreifen. Ziel hätten demnach die Orte sein sollen, von denen aus Nordkorea Heliumluftballons in den Süden schickt. Den Berichten zufolge hatte sich jedoch der Vorsitzende des Generalstabs geweigert, den Angriffsbefehl des Ministers auszuführen.
Da war aber Einiges in Vorbereitung.
Die Demokratische Partei wirft Kim Yong Hyun vor, bereits ab Anfang Oktober versucht zu haben, einen militärischen Konflikt mit Nordkorea zu provozieren, um eine Ausrede für die Ausrufung des Kriegsrechts zu erhalten.
Das ist ja so unbekannt nicht.
Nordkorea hat sich bisher nicht öffentlich zu den Vorfällen in Südkorea geäußert. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums betonte jedoch, dass die DVRK angesichts der Erkenntnisse der vergangenen Tage allen Grund habe, aufzurüsten. Schließlich verhalte sich der Süden unvorhersehbar.
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