"Gazprom senkt Lieferungen durch Nord Stream 1 offenbar auf 20 Prozent
Jetzt tritt offenbar doch ein, was viel Expertinnen und Experten und auch die Bundesregierung befürchtet haben. Putin nutzt das Gas abermals als politische Waffe und reduziert den Gasfluss durch die wichtige Ostseepipeline Nord Stream 1. Schon bisher ist deren Kapazität nur zu 40 Prozent ausgelastet. Von diesem Mittwoch an, so kündigt es der russische Staatskonzern Gazprom an, würden die Lieferungen durch die Pipeline auf nur noch 20 Prozent beziehungsweise 33 Millionen Kubikmeter Gas täglich gesenkt. Grund sei die Reparatur einer weiteren Turbine, heißt es von dem Unternehmen.
Russland hatte am 21. Juli nach einem Allerdings nur auf dem stark reduzierten Niveau von etwa 40 Prozent der Kapazität, das auch bereits vor der Wartung galt. Probleme mit einer von einer Siemens-Tochterfirma gewarteten Turbine hatte Gazprom bereits als Grund für die Kapazitätsreduzierung auf 40 Prozent genannt, die Anfang Juli galt. Zwischen 11. und 21. Juli gab es dann ein - routinemäßig anstehenden - zehntägigen Lieferstopp wegen der Wartung der Pipeline. Danach nahm Gazprom - entgegen manch anderer Befürchtungen - die Lieferungen wieder auf, auf jenem Niveau von 40 Prozent der Kapazität. Die Bundesregierung und die EU sehen in dem Verweis auf die Probleme bei der Turbine allerdings nur ein Ablenkungsmanöver.
Die jetzt offenbar beabsichtigte Halbierung der Kapazität von 40 auf 20 Prozent hat Putin zuvor bereits angedroht. Zuletzt hieß es am Montagmittag von Seiten Gazproms, man habe zwar Unterlagen im Zusammenhang mit der verzögert gewarteten Turbine für die Nord-Stream-Erdgaspipeline erhalten. Es seien aber noch "Fragen offen". "
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Ich bin gespannt wann er behauptet, dass eine Lieferung (nicht der gesamten Menge) nur noch über Nordstream 2 möglich ist, wegen irgendwelcher Probleme an Nordstream 1, damit die Sanktionen gebrochen werden sollen.
geht Putins "Spiel" mit dem Gas.
"Gazprom senkt Lieferungen durch Nord Stream 1 offenbar auf 20 Prozent
Jetzt tritt offenbar doch ein, was viel Expertinnen und Experten und auch die Bundesregierung befürchtet haben. Putin nutzt das Gas abermals als politische Waffe und reduziert den Gasfluss durch die wichtige Ostseepipeline Nord Stream 1. Schon bisher ist deren Kapazität nur zu 40 Prozent ausgelastet. Von diesem Mittwoch an, so kündigt es der russische Staatskonzern Gazprom an, würden die Lieferungen durch die Pipeline auf nur noch 20 Prozent beziehungsweise 33 Millionen Kubikmeter Gas täglich gesenkt. Grund sei die Reparatur einer weiteren Turbine, heißt es von dem Unternehmen.
Russland hatte am 21. Juli nach einem Allerdings nur auf dem stark reduzierten Niveau von etwa 40 Prozent der Kapazität, das auch bereits vor der Wartung galt. Probleme mit einer von einer Siemens-Tochterfirma gewarteten Turbine hatte Gazprom bereits als Grund für die Kapazitätsreduzierung auf 40 Prozent genannt, die Anfang Juli galt. Zwischen 11. und 21. Juli gab es dann ein - routinemäßig anstehenden - zehntägigen Lieferstopp wegen der Wartung der Pipeline. Danach nahm Gazprom - entgegen manch anderer Befürchtungen - die Lieferungen wieder auf, auf jenem Niveau von 40 Prozent der Kapazität. Die Bundesregierung und die EU sehen in dem Verweis auf die Probleme bei der Turbine allerdings nur ein Ablenkungsmanöver.
Die jetzt offenbar beabsichtigte Halbierung der Kapazität von 40 auf 20 Prozent hat Putin zuvor bereits angedroht. Zuletzt hieß es am Montagmittag von Seiten Gazproms, man habe zwar Unterlagen im Zusammenhang mit der verzögert gewarteten Turbine für die Nord-Stream-Erdgaspipeline erhalten. Es seien aber noch "Fragen offen". "
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Ich bin gespannt wann er behauptet, dass eine Lieferung (nicht der gesamten Menge) nur noch über Nordstream 2 möglich ist, wegen irgendwelcher Probleme an Nordstream 1, damit die Sanktionen gebrochen werden sollen.