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Im Schatten des Ukraine-Konflikts

Von Feierabend-Mitglied Freitag 14.03.2025, 12:36

und der Umtriebe von Trump steht das Brodeln in Bosnien-Herzegowina. Wobei auch hier das Treiben von Trump, eine Verunsicherung, mit hineinspielt wie es dort weiter gehen mag. Hinzu kommt: Russland unterstützt die serbischen Separatisten und Serbien. Bereits 2022 richtete Putin Drohungen an die NATO und die EU. Der damalige NATO-Generalsekretär Stoltenberg befürchtete gar eine russische Intervention. Die russisch-serbische Freundschaft hat historische Gründe, die noch vor den Ersten Weltkrieg zurückreichen. Die NATO-Intervention in den 1990er-Jahren hatte man deshalb in Moskau mit Argwohn verfolgt und als Provokation empfunden. Serbenführer Milorad Dodik gilt als Putin-Freund, der gegen die EU ist. Putin unterstützt ihn und würde hier liebend gerne eine dicke Laus in den Pelz von Europa setzen.

Aber man ist wachsam:
"...Angesichts der sich verschärfenden Spannungen kündigte die EU-Stabilisierungsmission Eufor, die im Rahmen der Operation Althea rund 1500 Soldaten in Bosnien-Herzegowina stationiert hat, inzwischen eine «vorübergehende Verstärkung» ihrer Kräfte vor Ort an. Es handle sich um eine «proaktive Massnahme, die darauf abzielt, Bosnien und Herzegowina im Interesse aller seiner Bürger zu unterstützen». Am 10. März war dann NATO-Generalsekretär Mark Rutte Sarajevo zu Besuch und sicherte der Zentralregierung seine Unterstützung zu. Das Militärbündnis werde es nicht zulassen, dass in dem Balkanland «ein Sicherheitsvakuum» entstehe, sagte Rutte...."

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Bleibt abzuwarten wie es mit diesen Spannungen weiter geht. Putin jedenfalls wird nicht locker lassen um seine Anti-EU-Interessen zu verfolgen.




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