bleibt jene bei der islamischen Pilgerfahrt Hadsch in Saudi-Arabien. Wegen der grossen Hitze sollen mittlerweile mehr als 1000 Menschen dort gestorben sein. Das Tragische daran, viele Gläubige nehmen aus finanziellen Gründen ohne die offizielle Pilger-Lizenz an der Hadsch teil und wurden daher nicht von den saudi-arabischen Behörden registriert. Ohne Lizenz hatten sie keinen Zutritt zu gekühlten Räumen, die von den Behörden für die 1,8 Millionen zugelassenen Pilger eingerichtet worden waren, um sich von den stundenlangen Fußmärschen und Gebeten unter freiem Himmel (bei bis zu 51°) zu erholen.
Die saudi-arabischen Behörden haben nach eigenen Angaben im Vorfeld hunderttausende unregistrierte Pilger aus Mekka vertrieben - von denen offenbar jedoch viele trotzdem an der Hadsch teilnahmen. Vermittelt wurden diese illegalen Pilgerfahrten von 16 Unternehmen, denen nun die Lizenz entzogen wird. Zudem seien die Manager der Unternehmen der Staatsanwaltschaft übergeben worden.
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Ich finde es richtig, dass man gegen diese Unternehmen und Manager vorgeht, deren Vermittlung illegaler Reisen unzähligen Menschen das Leben kostete, nicht zuletzt weil ihnen der Zutritt zu gekühlten Räumen nicht möglich war.
bleibt jene bei der islamischen Pilgerfahrt Hadsch in Saudi-Arabien. Wegen der grossen Hitze sollen mittlerweile mehr als 1000 Menschen dort gestorben sein. Das Tragische daran, viele Gläubige nehmen aus finanziellen Gründen ohne die offizielle Pilger-Lizenz an der Hadsch teil und wurden daher nicht von den saudi-arabischen Behörden registriert. Ohne Lizenz hatten sie keinen Zutritt zu gekühlten Räumen, die von den Behörden für die 1,8 Millionen zugelassenen Pilger eingerichtet worden waren, um sich von den stundenlangen Fußmärschen und Gebeten unter freiem Himmel (bei bis zu 51°) zu erholen.
Die saudi-arabischen Behörden haben nach eigenen Angaben im Vorfeld hunderttausende unregistrierte Pilger aus Mekka vertrieben - von denen offenbar jedoch viele trotzdem an der Hadsch teilnahmen. Vermittelt wurden diese illegalen Pilgerfahrten von 16 Unternehmen, denen nun die Lizenz entzogen wird. Zudem seien die Manager der Unternehmen der Staatsanwaltschaft übergeben worden.
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