Von Dieter_Bowlen
08.09.2024, 13:20 – geändert 08.09.2024, 13:27
hier sagt.
Schröder macht Russlandpolitik für SPD-Verluste mitverantwortlich.
Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder hat das Abschneiden seiner Partei als "katastrophal" bezeichnet. Den Begriff der Zeitenwende zu verwenden, sei falsch gewesen.
Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hat die Ergebnisse seiner Partei in Sachsen und Thüringen als "katastrophal" bezeichnet und dafür die Russlandpolitik der SPD mitverantwortlich gemacht.
Als Konsequenz aus den Wahlergebnissen forderte er eine diplomatische Initiative der Bundesregierung zur Beendigung des Angriffskriegs gegen die Ukraine.
"Die Landtagswahlen sind für die SPD katastrophal schlecht ausgegangen", sagte Schröder dem Nachrichtenportal
Table Briefings. "Die SPD hat mit dem Begriff der Zeitenwende in Bezug auf das Verhältnis zu Russland einen Fehler gemacht, gerade in Ostdeutschland."
Trotz "ihrer berechtigten Kritik am Krieg Russlands" gegen die Ukraine sollten die Sozialdemokraten nun "die Kraft sein, die sich nicht mit Waffenlieferungen begnügt, sondern sich kraftvoll für Verhandlungen zur Beendigung des Krieges zwischen Russland und der Ukraine einsetzt". Diese Verhandlungen müssten "unabhängig von den USA" vorangetrieben werden.
Ich erkenne eine Parallele zu dem, was ich gestern erwähnte:
Melnyk, der ehemalige Botschafter der Ukraine in Deutschland bittet Kanzler Scholz diplomatische Beziehung zu Putin zu aktivieren, mit dem Ziel, einen Waffenstilstand mit nachfolgendem Friedensvertrag auszuloten.
hier sagt.
Schröder macht Russlandpolitik für SPD-Verluste mitverantwortlich.
Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder hat das Abschneiden seiner Partei als "katastrophal" bezeichnet. Den Begriff der Zeitenwende zu verwenden, sei falsch gewesen.
Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hat die Ergebnisse seiner Partei in Sachsen und Thüringen als "katastrophal" bezeichnet und dafür die Russlandpolitik der SPD mitverantwortlich gemacht.
Als Konsequenz aus den Wahlergebnissen forderte er eine diplomatische Initiative der Bundesregierung zur Beendigung des Angriffskriegs gegen die Ukraine.
"Die Landtagswahlen sind für die SPD katastrophal schlecht ausgegangen", sagte Schröder dem Nachrichtenportal
Table Briefings. "Die SPD hat mit dem Begriff der Zeitenwende in Bezug auf das Verhältnis zu Russland einen Fehler gemacht, gerade in Ostdeutschland."
Trotz "ihrer berechtigten Kritik am Krieg Russlands" gegen die Ukraine sollten die Sozialdemokraten nun "die Kraft sein, die sich nicht mit Waffenlieferungen begnügt, sondern sich kraftvoll für Verhandlungen zur Beendigung des Krieges zwischen Russland und der Ukraine einsetzt". Diese Verhandlungen müssten "unabhängig von den USA" vorangetrieben werden.
www.zeit.de/ ... /gerhard-schroeder-spd-russland
Ich erkenne eine Parallele zu dem, was ich gestern erwähnte:
Melnyk, der ehemalige Botschafter der Ukraine in Deutschland bittet Kanzler Scholz diplomatische Beziehung zu Putin zu aktivieren, mit dem Ziel, einen Waffenstilstand mit nachfolgendem Friedensvertrag auszuloten.