Von Feierabend-Mitglied
Montag 09.09.2024, 22:12 – geändert Montag 09.09.2024, 22:14
kehren bekanntlich immer wieder. Pfarrer Bese war auch eine lautstarke Stimme bei der Diffamierung der LGBTIQ+-Gemeinde. Scheinbar nahbar und in der Sprache jüngerer Menschen bewandert, stellte er sich als Traditionalist dar, den es bekümmert, dass die jungen Menschen nicht mehr so viele Kinder haben und ihre Gepflogenheiten nicht mehr an den christlichen Festtagen ausrichten, womit sie früher angeblich viel glücklicher gewesen seien.
Vor Wahlen bläute der katholische Priester den Gläubigen in seiner Stammkirche im südungarischen Dunavecse von der Kanzel herab ein, ja für Orbáns Regierungspartei Fidesz zu stimmen.
Und nun das: Am vergangenen Freitag wurde bekannt, dass Bese ein Doppelleben führte: Er unterhielt intime Beziehungen zu Männern. Das steht in krassem Widerspruch zwischen Beses öffentlichem Auftreten und seinen privat ausgelebten Neigungen. Das passt dann eben nicht zu Orbáns Rhetorik vom "christlichen Bollwerk" Ungarn, die Bese bislang unterstützte.
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Es geht nicht darum, dass Bese seine Neigung mit volljährigen Männern auslebte sondern die Heuchelei, auch noch als Sprachrohr für Fidez und Orbán. Orbán tut mir nicht leid, wenn er nun etwas Häme abbekommt.
kehren bekanntlich immer wieder. Pfarrer Bese war auch eine lautstarke Stimme bei der Diffamierung der LGBTIQ+-Gemeinde. Scheinbar nahbar und in der Sprache jüngerer Menschen bewandert, stellte er sich als Traditionalist dar, den es bekümmert, dass die jungen Menschen nicht mehr so viele Kinder haben und ihre Gepflogenheiten nicht mehr an den christlichen Festtagen ausrichten, womit sie früher angeblich viel glücklicher gewesen seien.
Vor Wahlen bläute der katholische Priester den Gläubigen in seiner Stammkirche im südungarischen Dunavecse von der Kanzel herab ein, ja für Orbáns Regierungspartei Fidesz zu stimmen.
Und nun das: Am vergangenen Freitag wurde bekannt, dass Bese ein Doppelleben führte: Er unterhielt intime Beziehungen zu Männern. Das steht in krassem Widerspruch zwischen Beses öffentlichem Auftreten und seinen privat ausgelebten Neigungen. Das passt dann eben nicht zu Orbáns Rhetorik vom "christlichen Bollwerk" Ungarn, die Bese bislang unterstützte.
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