Die Älteren erinnern sich vielleicht noch an eine Gruppe von Kadern der ehemaligen Kommunistischen Partei der Tschechoslowakei, die zur Abwehr der »Reformbemühungen« von Alexander Dubček die »brüderliche Hilfe« des Genossen Breschnew und weiterer damals sozialistischer Staaten erbaten. Die Bitte wurde erhört, und die Genossen Biľak und Co. waren damit entlarvt als Speichellecker Moskaus und was nicht alles. Geholfen hat es ihnen ja langfristig trotzdem nicht.
Wie auch immer, Vasiľ Biľak hat jetzt eine Nachfolgerin gefunden: die sich selbst noch im Amt wähnende georgische Expräsidentin Salome Surabischwili. Sie durfte in dieser Eigenschaft am Mittwoch vor dem EU-Parlament (EP) in Brüssel auftreten und erflehte »mehr Druck« von Seiten der EU auf die georgische Regierungspartei.
Und was sie da so alles von sich gegeben hat zeigt deutlich, warum der Westen viel mehr Einfluss nehmen soll. Hat sie in ihrem Apell eigentlich einmal
dass Wort "Menschen" gesagt? Oder ging es ihr nur um Einfluss, Macht und Kontrolle?
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
Die Älteren erinnern sich vielleicht noch an eine Gruppe von Kadern der ehemaligen Kommunistischen Partei der Tschechoslowakei, die zur Abwehr der »Reformbemühungen« von Alexander Dubček die »brüderliche Hilfe« des Genossen Breschnew und weiterer damals sozialistischer Staaten erbaten. Die Bitte wurde erhört, und die Genossen Biľak und Co. waren damit entlarvt als Speichellecker Moskaus und was nicht alles. Geholfen hat es ihnen ja langfristig trotzdem nicht.
Wie auch immer, Vasiľ Biľak hat jetzt eine Nachfolgerin gefunden: die sich selbst noch im Amt wähnende georgische Expräsidentin Salome Surabischwili. Sie durfte in dieser Eigenschaft am Mittwoch vor dem EU-Parlament (EP) in Brüssel auftreten und erflehte »mehr Druck« von Seiten der EU auf die georgische Regierungspartei.
Und was sie da so alles von sich gegeben hat zeigt deutlich, warum der Westen viel mehr Einfluss nehmen soll. Hat sie in ihrem Apell eigentlich einmal
dass Wort "Menschen" gesagt? Oder ging es ihr nur um Einfluss, Macht und Kontrolle?
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
einverstanden