Kuba: Ein russischer Tanker ist auf dem Weg in die Karibik. Ob er die Blockade durchbrechen wird, ist unklar
»Kubas Bevölkerung leidet zunehmend unter der mörderischen, von zahlreichen Regierungen und den Vereinten Nationen als völkerrechtswidrig verurteilten, totalen Energieblockade. Trumps Würgegriff bedroht die Versorgung von Krankenhauspatienten, an Schulen und Universitäten fällt Unterricht aus, der öffentliche Nahverkehr kommt zum Erliegen, Flughäfen sind geschlossen, Stromausfälle werden häufiger und selbst die Versorgung mit Nahrungsmitteln ist gefährdet. Wie keiner seiner Vorgänger versucht US-Präsident Donald Trump das erklärte Ziel der seit über 60 Jahren verhängten Blockade zu erreichen: In Kuba »Not, Elend und Verzweiflung« zu erzeugen, um das alternative Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell zu beseitigen.
Doch während sich die zur Improvisation gezwungenen Kubaner nicht auf die Knie zwingen lassen, kommt immer mehr Hilfe aus allen Teilen der Welt. Mexiko, Chile, Spanien, Uruguay und andere Länder schicken humanitäre Unterstützung. Nach dem Vorbild der Gaza-Flottille sind Segelboote der »Nuestra América«-Flottille auf dem Weg nach Kuba. Wie die spanische Agentur EFE meldete, lief am Montag vergangener Woche der unter der Flagge von St. Vincent und den Grenadinen segelnde Tanker »Nicos I.V.« in den Hafen von Matanzas ein. Nach Angaben der Agentur war das einer griechischen Reederei gehörende 183 Meter lange Schiff mit einer Kapazität von über 300.00 Barrel teilweise mit Treibstoff beladen.......................«
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Was nun? Denn Krieg gegen Russland hat Trump ja an die Europäer delegiert und der gegen China käme ihm etwas zu früh.
Kann man da nicht irgendwelche Piraten beauftragen?
Leute, die die Drecksarbeit machen, stehen ja hoch im Kurs.
Kuba: Ein russischer Tanker ist auf dem Weg in die Karibik. Ob er die Blockade durchbrechen wird, ist unklar
»Kubas Bevölkerung leidet zunehmend unter der mörderischen, von zahlreichen Regierungen und den Vereinten Nationen als völkerrechtswidrig verurteilten, totalen Energieblockade. Trumps Würgegriff bedroht die Versorgung von Krankenhauspatienten, an Schulen und Universitäten fällt Unterricht aus, der öffentliche Nahverkehr kommt zum Erliegen, Flughäfen sind geschlossen, Stromausfälle werden häufiger und selbst die Versorgung mit Nahrungsmitteln ist gefährdet. Wie keiner seiner Vorgänger versucht US-Präsident Donald Trump das erklärte Ziel der seit über 60 Jahren verhängten Blockade zu erreichen: In Kuba »Not, Elend und Verzweiflung« zu erzeugen, um das alternative Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell zu beseitigen.
Doch während sich die zur Improvisation gezwungenen Kubaner nicht auf die Knie zwingen lassen, kommt immer mehr Hilfe aus allen Teilen der Welt. Mexiko, Chile, Spanien, Uruguay und andere Länder schicken humanitäre Unterstützung. Nach dem Vorbild der Gaza-Flottille sind Segelboote der »Nuestra América«-Flottille auf dem Weg nach Kuba. Wie die spanische Agentur EFE meldete, lief am Montag vergangener Woche der unter der Flagge von St. Vincent und den Grenadinen segelnde Tanker »Nicos I.V.« in den Hafen von Matanzas ein. Nach Angaben der Agentur war das einer griechischen Reederei gehörende 183 Meter lange Schiff mit einer Kapazität von über 300.00 Barrel teilweise mit Treibstoff beladen.......................«
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Was nun? Denn Krieg gegen Russland hat Trump ja an die Europäer delegiert und der gegen China käme ihm etwas zu früh.
Kann man da nicht irgendwelche Piraten beauftragen?
Leute, die die Drecksarbeit machen, stehen ja hoch im Kurs.