Von wegen "warten wir's ab" und "ihr werdet schon sehen".
Extremismusforscher: Auch im Osten lehnt die Mehrheit die AfD ab
Die AfD habe sich weit über ein rechtsradikales Milieu hinaus etabliert, konstatiert der Soziologe und Extremismusforscher Matthias Quent. Die politisch-kulturelle Spaltung zwischen Ost- und Westdeutschland setze sich fort. Dass die AfD bei einer Bundestagswahl in vier Jahren stärkste Kraft werden könnte, hält er für unrealistisch. "Das ist ja im Grunde das AfD-Rezept, sie macht sich selbst größer als sie eigentlich ist". Die Mehrheit - auch der ostdeutschen Bevölkerung - lehne die AfD nach wie vor ab, betonte Quent.
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Von wegen "warten wir's ab" und "ihr werdet schon sehen".
Extremismusforscher: Auch im Osten lehnt die Mehrheit die AfD ab
Die AfD habe sich weit über ein rechtsradikales Milieu hinaus etabliert, konstatiert der Soziologe und Extremismusforscher Matthias Quent. Die politisch-kulturelle Spaltung zwischen Ost- und Westdeutschland setze sich fort. Dass die AfD bei einer Bundestagswahl in vier Jahren stärkste Kraft werden könnte, hält er für unrealistisch. "Das ist ja im Grunde das AfD-Rezept, sie macht sich selbst größer als sie eigentlich ist". Die Mehrheit - auch der ostdeutschen Bevölkerung - lehne die AfD nach wie vor ab, betonte Quent.
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Hetzen bringt's eben nicht.