Hauptsache: Kosten reduzieren. Karl Lauterbachs »Gesundes-Herz-Gesetz« will mehr Vorsorge, ignoriert aber die Wurzeln des Problems: den kapitalistischen Alltagsstress.
Sinkende Einkommen erzeugen geringere Beiträge an die Krankenkassen, Konzerne wollen mit ihren gekauften Krankenhäusern Gewinne für ihre Aktionäre erzielen und der zuständige Minister sieht schon wieder Reformbedarf, weil ihn die steigenden Kosten stören.
Keine guten Aussichten für das Gesundheitssystem.
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Hauptsache: Kosten reduzieren. Karl Lauterbachs »Gesundes-Herz-Gesetz« will mehr Vorsorge, ignoriert aber die Wurzeln des Problems: den kapitalistischen Alltagsstress.
Sinkende Einkommen erzeugen geringere Beiträge an die Krankenkassen, Konzerne wollen mit ihren gekauften Krankenhäusern Gewinne für ihre Aktionäre erzielen und der zuständige Minister sieht schon wieder Reformbedarf, weil ihn die steigenden Kosten stören.
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