»Global Sumud Flotilla«: Alle internationalen Aktivisten nach Haft in Israel wieder auf dem Heimweg. Alle berichten von Gewalt seitens der israelischen Behörden
»Während sich die nächste humanitäre Flotte dem Gazastreifen nähert und an diesem Mittwoch die von Israel beanspruchte »Rote Zone« vor der belagerten Enklave erreichen soll, kehren die vergangene Woche entführten Aktivisten der »Global Sumud Flotilla« nach und nach zurück. Am Dienstag mittag verkündete der Enkel Nelson Mandelas, Nkosi Zwelivelile Mandela, dass sich alle von Israel festgenommenen Teilnehmer der Flotilla wieder in Freiheit befänden. Die insgesamt 42 Boote waren zwischen dem 1. und 3. Oktober illegal abgefangen worden, als sie versuchten, die Blockade Israels gegen Gaza zu durchbrechen. 462 Menschen wurden in internationalen Gewässern entführt.
Und sie erheben schwere Vorwürfe gegen die israelischen Einsatzkräfte: Sie sollen geschlagen, gefesselt, geschubst und über den Boden geschleift worden sein. Sie hätten auf Betten schlafen müssen, die mit Bettwanzen befallen waren, oder seien mit Hunden bedroht worden. Die Anwältin der sieben australischen Teilnehmer, Jennifer Robinson, erklärte, sie hätte »schockierende Berichte über Menschenrechtsverletzungen erhalten, die während ihrer Festnahme und Inhaftierung begangen wurden. Dazu gehören unmenschliche und erniedrigende Behandlung, körperliche Misshandlung, Schlafentzug, Androhung sexueller Gewalt, unzureichende oder unsaubere Nahrung und Wasser sowie die Beschlagnahmung von Medikamenten.«........«
Es ist schwierig und voller Falschheit.
Während viele die berechtigte Kritik an der Politik Israels sofort als Antisemitismus bezeichnen und die dortigen Verbrechen damit legalisieren, werden auch Hilfsaktionen und Solidaritätsdemos als Hilfe für die HAMAS bezeichnet.
Falschheit, Heuchelei und offene Zensur von unserer Politik.
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»Global Sumud Flotilla«: Alle internationalen Aktivisten nach Haft in Israel wieder auf dem Heimweg. Alle berichten von Gewalt seitens der israelischen Behörden
»Während sich die nächste humanitäre Flotte dem Gazastreifen nähert und an diesem Mittwoch die von Israel beanspruchte »Rote Zone« vor der belagerten Enklave erreichen soll, kehren die vergangene Woche entführten Aktivisten der »Global Sumud Flotilla« nach und nach zurück. Am Dienstag mittag verkündete der Enkel Nelson Mandelas, Nkosi Zwelivelile Mandela, dass sich alle von Israel festgenommenen Teilnehmer der Flotilla wieder in Freiheit befänden. Die insgesamt 42 Boote waren zwischen dem 1. und 3. Oktober illegal abgefangen worden, als sie versuchten, die Blockade Israels gegen Gaza zu durchbrechen. 462 Menschen wurden in internationalen Gewässern entführt.
Und sie erheben schwere Vorwürfe gegen die israelischen Einsatzkräfte: Sie sollen geschlagen, gefesselt, geschubst und über den Boden geschleift worden sein. Sie hätten auf Betten schlafen müssen, die mit Bettwanzen befallen waren, oder seien mit Hunden bedroht worden. Die Anwältin der sieben australischen Teilnehmer, Jennifer Robinson, erklärte, sie hätte »schockierende Berichte über Menschenrechtsverletzungen erhalten, die während ihrer Festnahme und Inhaftierung begangen wurden. Dazu gehören unmenschliche und erniedrigende Behandlung, körperliche Misshandlung, Schlafentzug, Androhung sexueller Gewalt, unzureichende oder unsaubere Nahrung und Wasser sowie die Beschlagnahmung von Medikamenten.«........«
Es ist schwierig und voller Falschheit.
Während viele die berechtigte Kritik an der Politik Israels sofort als Antisemitismus bezeichnen und die dortigen Verbrechen damit legalisieren, werden auch Hilfsaktionen und Solidaritätsdemos als Hilfe für die HAMAS bezeichnet.
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