Ihr chinesischer Kollege sagte ihr unüberhörbar:
Was China am wenigsten braucht, ist ein Lehrmeister aus dem Westen.
Nachgetreten:
Die staatliche Global Times geht allerdings weiter und insinuiert, Baerbock könne bei ihrer China-Reise einiges lernen. Der Wert der Reise liege „im persönlichen Austausch und im Dialog selbst“
Weiter schreibt das Blatt, dass Baerbock als verantwortungsbewusste Außenministerin verpflichtet sei, sich sorgfältig über China zu informieren, um die Realität, den Wert und die Bedeutung der chinesisch-deutschen Beziehungen zu verstehen.
---------------
Ich meine, das war überfällig.
Die westliche und besonders die Baerbock-Arroganz ist kaum noch zu ertragen.
Ihr chinesischer Kollege sagte ihr unüberhörbar:
Was China am wenigsten braucht, ist ein Lehrmeister aus dem Westen.
Nachgetreten:
Die staatliche Global Times geht allerdings weiter und insinuiert, Baerbock könne bei ihrer China-Reise einiges lernen. Der Wert der Reise liege „im persönlichen Austausch und im Dialog selbst“
Weiter schreibt das Blatt, dass Baerbock als verantwortungsbewusste Außenministerin verpflichtet sei, sich sorgfältig über China zu informieren, um die Realität, den Wert und die Bedeutung der chinesisch-deutschen Beziehungen zu verstehen.
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Ich meine, das war überfällig.
Die westliche und besonders die Baerbock-Arroganz ist kaum noch zu ertragen.