Kuba wehrt sich gegen Angriffe der USA auf die Reisebranche der sozialistischen Karibikinsel
Der Tourismus ist eine der wichtigsten Devisenquellen für die kubanische Wirtschaft und erweist sich zugleich als deren Achillesferse. In den vergangenen Jahren war er Ziel einer Reihe von Angriffen, darunter eine ständige Verschärfung der von der US-Regierung verhängten Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade, gezielte Medienkampagnen und zunehmende Schikanen gegen Reisende und das Reiseziel Kuba. Einschränkungen bei Flugreisen, das Verbot von Kreuzfahrten aus den USA, die Verweigerung der visumfreien Einreise in die USA für Touristen, die Kuba besucht haben, und die – einen Tag nach Donald Trumps Amtsantritt erfolgte – erneute Aufnahme Kubas in die US-Liste »terrorunterstützender Staaten« erschweren Buchungen und die Möglichkeiten der internationalen finanziellen Abwicklung.
Der Führer der freien Welt zeigt deutlich, was er von der freien Wahl des Urlaubsortes hält.
Bürger der ehemaligen DDR werden das ja noch kennen.
Und nur, weil die Mafia in den USA ihre Puffs uns Spielcasinos sowie United Brand und United Fruit wieder ihre Plantagen bekommen sollen.
Die Kubaner sollen wieder auf ihrer Insel zu Hungerlöhnen Hilfsarbeiterdienste machen.
Durch die Blockade sollen sie bereits auf das vorbereitet werden, was sie dann erwarten wird.
Doch die Regierung in Havanna gibt sich trotz aller Angriffe auf die Achillesverse der kubanischen Wirtschaft optimistisch. Mit neuen Konzepten, zusätzlichen Partnern und der Einrichtung von Direktflügen zwischen Kuba und Deutschland ab November soll versucht werden, dem negativen Trend im Tourismus entgegenzuwirken.
Ob das Trump erlauben wird? Und wird Merz ihm folgen?
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Kuba wehrt sich gegen Angriffe der USA auf die Reisebranche der sozialistischen Karibikinsel
Der Tourismus ist eine der wichtigsten Devisenquellen für die kubanische Wirtschaft und erweist sich zugleich als deren Achillesferse. In den vergangenen Jahren war er Ziel einer Reihe von Angriffen, darunter eine ständige Verschärfung der von der US-Regierung verhängten Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade, gezielte Medienkampagnen und zunehmende Schikanen gegen Reisende und das Reiseziel Kuba. Einschränkungen bei Flugreisen, das Verbot von Kreuzfahrten aus den USA, die Verweigerung der visumfreien Einreise in die USA für Touristen, die Kuba besucht haben, und die – einen Tag nach Donald Trumps Amtsantritt erfolgte – erneute Aufnahme Kubas in die US-Liste »terrorunterstützender Staaten« erschweren Buchungen und die Möglichkeiten der internationalen finanziellen Abwicklung.
Der Führer der freien Welt zeigt deutlich, was er von der freien Wahl des Urlaubsortes hält.
Bürger der ehemaligen DDR werden das ja noch kennen.
Und nur, weil die Mafia in den USA ihre Puffs uns Spielcasinos sowie United Brand und United Fruit wieder ihre Plantagen bekommen sollen.
Die Kubaner sollen wieder auf ihrer Insel zu Hungerlöhnen Hilfsarbeiterdienste machen.
Durch die Blockade sollen sie bereits auf das vorbereitet werden, was sie dann erwarten wird.
Doch die Regierung in Havanna gibt sich trotz aller Angriffe auf die Achillesverse der kubanischen Wirtschaft optimistisch. Mit neuen Konzepten, zusätzlichen Partnern und der Einrichtung von Direktflügen zwischen Kuba und Deutschland ab November soll versucht werden, dem negativen Trend im Tourismus entgegenzuwirken.
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