Der Satz »Business as usual ist keine Option mehr«, der lapidar im Entwurf für die Abschlusserklärung des informellen EU-Gipfels stand, überschattete die Verhandlungen der Staats- und Regierungschefs am Freitag in Budapest – und das in gleich mehrfacher Hinsicht.
Viel ist da über den Zustand in den Mitgliedsländern der EU zu hören.
Die »digitale Revolution weitgehend verpasst«, die Produktivität in der EU sei weithin schwach, eine satte Strafzollschlacht droht usw.
Es geht also immer nur ums Geld. Das wollte man sparen, es galt das "weiter so, es wird schon gut gehen".
Und jetzt knirscht es gewaltig. Zumal die Sparwut nicht für Kriege gilt. Da schöpft man aus den Vollen.
Vielleicht wird die erneute Wahl von Trump ja zum Glücksfall für die EU.
Ein neues Denken wäre dringend nötig.
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Viel ist da über den Zustand in den Mitgliedsländern der EU zu hören.
Die »digitale Revolution weitgehend verpasst«, die Produktivität in der EU sei weithin schwach, eine satte Strafzollschlacht droht usw.
Es geht also immer nur ums Geld. Das wollte man sparen, es galt das "weiter so, es wird schon gut gehen".
Und jetzt knirscht es gewaltig. Zumal die Sparwut nicht für Kriege gilt. Da schöpft man aus den Vollen.
Vielleicht wird die erneute Wahl von Trump ja zum Glücksfall für die EU.
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