»Im Norden Chiles tobt der Klassenkampf. Am Dienstag traten die knapp 2.400 Beschäftigten der weltgrößten Kupfermine Escondida in der Region Antofagasta in den Streik. Mit dem Ausstand wollen die Bergleute eine Verschlechterung ihrer Arbeitsbedingungen verhindern. Zu ihren Forderungen gehört aber auch eine Gewinnbeteiligung. Ein Prozent der an ausländische Investoren gezahlten Dividenden soll zu gleichen Teilen an die Arbeiter gehen.«
Es ist so wie oft, aus irgendwelchen Gründen beuten ausländische Unternehmen fremde Bodenschätze aus und dem Volk bleibt davon kaum etwas übrig. Bis auf den Präsidenten vermutlich.
Und irgendwann wird es dann ruppig.
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Es ist so wie oft, aus irgendwelchen Gründen beuten ausländische Unternehmen fremde Bodenschätze aus und dem Volk bleibt davon kaum etwas übrig. Bis auf den Präsidenten vermutlich.
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